Häven : Spanisch, Barock, Western, Klassisch

Galopp eines Tandems: Melani Stowasser auf einem Trakehner, davor ein Friese.  Fotos: Kerstin Erz
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Galopp eines Tandems: Melani Stowasser auf einem Trakehner, davor ein Friese. Fotos: Kerstin Erz

Friesenfest begeisterte vor allem mit Schauprogramm

svz.de von
09. August 2016, 05:00 Uhr

Spanisch, Barock, Western, Klassisch – die Zuschauer des 3. Friesenfestes zeigten sich begeistert bei allen im umfangreichen Schauprogramm gezeigten Reitstilen. Zwar standen im Mittelpunkt des Friesenfestes natürlich die schwarzen, stolzen Friesen, aber auch die spanischen PRE, die Quarter, Trakehner etc. machten eine tolle Figur.

Das 3. Friesenfest auf Gut Häven steigerte sich von Jahr zu Jahr. „Vor über zwei Jahren entstand hier die Idee, eine Friesenwoche zu gestalten. Es sollte zusammen ausgeritten und Kutsche gefahren werden. Aus dieser Idee ist dann letztendlich dieses Friesenfest entstanden“, erzählte die 18-jährige Moderatorin Birte Niemitz aus Brüel. „Das erste Fest lockte 500 Besucher, das zweite bereits 800.“ Nun, in diesem Jahr fuhren mit Sicherheit bereits 1000 Besucher in den kleinen Ort bei Brüel und zeigten sich gespannt auf die große, gut fünfstündige Show.

Gastgeberin Birthe Helbing und ihr Team hatten sich wieder eine Menge Schaubilder „eingeladen“.

Ein Traum in Weiß waren z. B. Hanna Greve aus Eckernförde und ihr neunjähriger Andalusier-Pinto Mon Chéri. Ihre Demonstration der Freiheitsdressur, also die Bodenarbeit mit und das Reiten auf einem ungesattelten und ungezäumten Pferd, nur mit Sticks dirigiert, erstaunte nicht nur Pferdeliebhaber, die sonst wenig mit diesen Tieren zu tun haben, sondern auch gestandene Reiter.

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