Landtagswahl 2016 : Sieht sich selbst als Querdenker

Björn Griese  möchte als Kandidat der Linken gern in den Schweriner Landtag.
Björn Griese möchte als Kandidat der Linken gern in den Schweriner Landtag.

Der Wariner Björn Griese ist einer von acht Direktkandidaten im Wahlkreis 28 und will für die Partei Die Linke in den Landtag.

svz.de von
17. August 2016, 05:00 Uhr

Am 4. September sind Landtagswahlen. Im Wahlkreis 28 Nordwestmecklenburg II, der die Gemeinde Insel Poel sowie die Ämter Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, Gadebusch, Lützow-Lübstorf, Neuburg und Neukloster-Warin umfasst, wollen acht Direktkandidaten die meisten Stimmen erringen und so direkt in den neuen Landtag einziehen (siehe nebenstehende Liste).

SVZ stellt sie vor – heute Björn Griese, der für die Partei Die Linke in den Landtag einziehen will.

„Ich bin von linken Grundsätzen wie Solidarität und sozialer Gerechtigkeit überzeugt“, begründet der Wariner Björn Griese seine Entscheidung, sofort mit ihrer Gründung in „Die Linke“ einzutreten. Heute arbeitet der studierte Politikwissenschaftler in der Schweriner Landesgeschäftsstelle dieser Partei und strebt mit seiner Direktkandidatur den Einzug in den Landtag an. „Bei den diesjährigen Wahlen ist alles möglich.“ 2011 hatte er das direkte Landtagsmandat mit 17,2 Prozent als drittstärkstes Ergebnis bei den Erststimmen deutlich verpasst.

Björn Griese sieht sich als Querdenker. „Neue Probleme brauchen neue Lösungen.“ Beispielsweise müsste es Landeszuschüsse geben, wenn Kommunen auf dem flachen Lande Räumlichkeiten für die Niederlassung von Ärzten anbieten.  

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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