Mustin : Sieben Stimmen zum Niederknien

Auftritt der Dreasdner Solideisten in der Ruchower Dorfkirche.  Fotos: Traudel Leske
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Auftritt der Dreasdner Solideisten in der Ruchower Dorfkirche. Fotos: Traudel Leske

Dresdner Solideisten begeisterten mit fulminanten Konzerten in Ruchow und Sternberg. Wiedersehen zweier Freunde nach 40 Jahren

svz.de von
04. September 2017, 05:00 Uhr

Mit dem fulminanten Spiritual „Witness“, arrangiert von Jack Halloran, endete das letzte Sommerkonzert der Reihe „Musik in alten Mauern“ in der Ruchower Dorfkirche. Letztere war bis auf den letzten Platz gefüllt. Und es war gleichzeitig das neunte Konzert seit der Einweihung der restaurierten beiden historischen Orgeln der Kirche, des Richborn-Positivs von 1684 als ältestem Barock-Positiv Mecklenburgs und der Heinrich-Schmidt-Orgel von 1796. Beide Orgeln wurden ein Jahr lang in Dresden und Lübeck restauriert und im vergangenen Jahr mit einer Orgelsegnung und einem großen Festkonzert wieder eingeweiht.

Was Wunder, dass sich in diesen heiligen Hallen vor allem renommierte Künstler bzw. Kirchenmusiker die Klinke in die Hand geben.

Dieses letzte Sommerkonzert am Sonnabend setzte dem Ganzen die Krone auf. Es war ein Konzert, wie man es schöner nicht hätte erleben können. Es waren die Solideisten Dresden, die Gesänge zum Niederknien darboten.

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