Nutteln : Sicherer Pfad zur Haltestelle

Am Feldrand: Ralf Toparkus zeigt den provisorischen Weg, der jetzt verbreitert wird.
Am Feldrand: Ralf Toparkus zeigt den provisorischen Weg, der jetzt verbreitert wird.

Weil Radweg an der B 104 nicht in Sicht ist, wird ein Provisorium ausgebaut

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07. März 2018, 12:00 Uhr

Es ist kreuzgefährlich für Fußgänger an der Bundesstraße 104. Einzige Möglichkeit, damit Anwohner unbeschadet von einer Bushaltestelle nach Nutteln gelangen können, ist ein Weg am Feldrand.

Ralf Toparkus, der Bürgermeister der Gemeinde Kuhlen-Wendorf und Landwirt in der Kommune, hat einen Arbeitseinsatz mit einem Radlader gestartet, um den Weg am Ackerrand zu verbreitern. Denn entgegen aller Hoffnungen ist ein Radweg an diesem Abschnitt der B104 nicht in Sicht, wie er erklärt. Die Bushaltestelle für Nutteln Richtung Schwerin liegt weit ab vor der Abfahrt zum Dorf. Von hier gibt es keinen offiziellen Gehweg. Die Busreisenden können sich nicht an der mit Leitplanken ausgestatteten vielbefahrenen Straße entlang schlängeln, ohne sich großer Gefahr auszusetzen.

Deshalb war in Eigeninitiative der Gemeinde bereits vor mehreren Jahren der provisorische Weg am Feldrand entstanden, der jetzt wiederum verbreitert und neu hergerichtet wird.

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