Dabel : Sichere Spieloase für Dabeler Knirpse

Nicht jede der Pflanzinseln am Mattenstieg sieht so gepflegt aus.
1 von 2
Nicht jede der Pflanzinseln am Mattenstieg sieht so gepflegt aus.

Gemeindeausschuss beriet über Attraktivität des Spielplatzes Herrenweg.

svz.de von
29. September 2015, 23:59 Uhr

Er hat eine große Verantwortung für die Zukunft des größten Dorfes im Amt Sternberger Seenlandschaft, der Gemeinde Dabel. Entsprechend groß ist auch der Name des Gremiums mit seinen nur einen halben Dutzend Mitgliedern: Ausschuss für Gemeindeentwicklung, Bau, Verkehr, Tourismus und Umwelt.

Auf seiner 7. Sitzung am Montagabend drehte sich ein Tagesordnungspunkt um die Jüngsten in der Gemeinde. Denn auf dem gut frequentierten und zentral gelegenen Spielplatz am Herrenweg, der fast täglich von vielen Kindern der Gemeinde genutzt wird, fehlt seit Monaten ein besonders beliebtes Spielgerät, die Seilrutsche. Reparieren oder ersatzlos abreißen, das war hier die Frage. Denn es geht nicht nur um das Auswechseln der Standpfosten, die Erneuerung der Seilhalterung und aus Auswechseln der Podeste.

Hinter allem steht die finanzielle Frage und die ist wie überall im Amt nicht besonders rosig. Rund 2000 Euro hat die Gemeinde für Spielplatzpflege in diesem Jahr in den Haushalt eingestellt, sagte Bürgermeister Herbert Rohde zu SVZ auf Anfrage.

Auf der Ausschusssitzung war dann allgemeine Ernüchterung zu spüren, als der Ausschussvorsitzende Frank Hahn von seinen Bemühungen berichtete, erste Angebote zur Sanierung der Seilrutsche einzuholen und die Preise auf dem Tisch lagen. Trotzdem einigte man sich darauf: Die Seilrutsche soll wieder flott gemacht werden. Die Empfehlung an die Gemeindevertreter und das Amt: weitere Angebote einholen und das Projekt „Reparatur der Seilrutsche“ in den Haushalt des kommenden Jahres einstellen.

Doch auch 2015 soll sich noch einiges auf dem Spielplatz verbessern. Wie der Bürgermeister sagte, sollen bsw. witterungs- und verletzungssichere Abdeckungen an den Pfosten an der Kletterburg installiert werden. Vielleicht schafft man es sogar noch, die von Wind und Regen marode gewordenen Tische und Bänke auszuwechseln.

Ein großer Posten ist die Erneuerung des Zaunes und der Hecke. Hier soll sich im kommenden Jahr auf jeden Fall etwas tun, versicherte Herbert Rohde. Bereits gehandelt hat man in diesem Jahr bei der frischen Füllung des Sandkastens und diversen Malerarbeiten.

 

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen