Warin : Schwingungsmessung ergibt unter 20 Prozent

Die beiden Seiten der Wariner Fischtreppe zwischen den Stahlspundbohlen zeichnet sich bereits ab. Fotos:  Roland Güttler
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Die beiden Seiten der Wariner Fischtreppe zwischen den Stahlspundbohlen zeichnet sich bereits ab. Fotos: Roland Güttler

Die Bauarbeiten an der Fischtreppe stellen für die unter Denkmalschutz stehende alte Wariner Wassermühle bisher keine Gefahr dar.

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24. März 2014, 17:00 Uhr

Der Verlauf der Wariner Fischtreppe am und im Mühlenbach wird immer mehr deutlich. Von der alten, unter Denkmalschutz stehenden Wassermühle aus gesehen steht bereits ein größerer Teil der Begrenzungs-Innenseite. Gestern wurde an der äußeren Begrenzung weitergearbeitet.

Da der Bautrupp dabei wieder relativ dicht an die Mühle heran kam, war auch Dr. Herbert Lubenow zugegen, nahm Messungen vor. Dies hatte er bereits am 13./14. März getan.

Wurde eine der Stahlspundbohlen mittels Seilbagger ins Erdreich vibriert, kontrollierte der Mann aus Weitenhagen bei Greifswald die Schwingungswerte.

Ausführlich in der Tageszeitung und bei epaper.

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