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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

22. November 2017 | 17:51 Uhr

Ausflugstipp : Scheunenweihnacht in Reinstorf

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Storchenhof Sauer lädt am Sonntag von 11 bis 17 Uhr zur fünften Auflage am 3. Advent ein / Vor Jahresfrist kamen über 500 Besucher.

svz.de von
erstellt am 10.Dez.2015 | 18:20 Uhr

Der 3. Advent ist auf dem direkt an der B 192 gelegenen Reinstorfer Strochenhof seit nunmehr fünf Jahren der feste Termin für die Scheunenweihnacht. „Am Sonntag haben die Leute mehr Zeit“, so Uwe Sauer zur Wahl des Datums. Zudem sei am 3. Advent die Konkurrenz nicht mehr so groß, denn viele Kommunen veranstalteten ihre Advents- bzw. Weihnachtsmärkte bereits an den beiden Wochenenden zuvor.

Am 3. Advent finden rund um Reinstorf noch der 20. Wismarer Kunstmarkt, der Rühner Adventsmarkt sowie der Weihnachtsmarkt in Brüel statt. „Das ist jedoch für uns keine Konkurrenz“, verkündet die Ehefrau Dr. Reingard Sauer. Jede Veranstaltung findet ihr Klientel – zur Reinstorfer Scheunenweihnacht kamen in den Vorjahren stets um die 500 bis 600 Besucher. Von 11 bis 17 Uhr sind in der Scheune diesmal insgesamt zehn Handwerkerstände aufgebaut. So ist Drechsler Ulf Rönnfeldt aus Neukloster ebenso dabei wie der Wariner „Holz-Max“ Andreas Beier, Keramikerin Astrid Westphal aus Kröpelin, Dr. Reingard Sauers Patchwork-Truppe aus Neubukow oder die Warinerin Marietta Giebelhausen mit ihrer „Rostdeko“. Und die Goldbergerin Brigitte Poppe bringt ihr Spinnrad mit in den Nordwesten (Motto: „Eine spinnt immer!“).

Auf dem Oberboden des Bioladens gibt es zudem eine Weihnachtspyramiden-Ausstellung von Karin Buck aus Klein Labenz. Ferner wird das hofeigene Backhaus angeheizt, um Krustenbraten, Bratwurst nebst dem zu der Jahreszeit obligatorischen Glühwein für die Gäste bereitzuhalten.

Fürs musikalische Programm sorgt u.a. Liedermeyer aus Brüel. Der Wariner Plattsnacker Peter Anders trägt ein plattdeutsches Tiergedicht vor. Und für die Lütten kommt am Nachmittag natürlich auch der Weihnachtsmann. Da die Ponys auf dem Storchenhof abgeschafft wurden, fährt er diesmal mit einem gelben Rasentraktor vor.

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