Blankenberg : Ruhestand mit Präsent versüßt

Bürgermeister Uwe Schulz (M.) überraschte Heidrun und Gerhard Matzkat mit einem Präsent und dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement in der Gemeinde.
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Bürgermeister Uwe Schulz (M.) überraschte Heidrun und Gerhard Matzkat mit einem Präsent und dankte ihnen für ihr langjähriges Engagement in der Gemeinde.

Blankenberger Bürgermeister würdigte engagierten Einsatz in der Gemeinde.

svz.de von
16. Dezember 2015, 15:40 Uhr

Die Überraschung war dem Blankenberger Bürgermeister Uwe Schulz gelungen. Unter den über 40 Frauen und Männern, die zur Seniorenweihnachtsfeier den Weg ins Gemeindehaus genommen hatten, waren auch Heidrun und Gerhard Matzkat aus Wipersdorf. Ihnen überreichte er an diesem Nachmittag ein Präsent, um Dank zu sagen.

Heidrun Matzkat sorgt auf Zuverdienst-Basis in Wipersdorf für Ordnung und Sauberkeit auf Gemeindeflächen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem Mann, der u. a. die Bankette bis nach Penzin mäht.

Mit einem Präsent danken wollte Schulz auch Irmgard und Hans-Jürgen Thoß. Doch weil das Penziner Ehepaar nicht auf der Feier war, werde dies nachgeholt, versprach er. Die beiden Penziner halten u. a. den Weg zum Friedhof in Ordnung und bepflanzen die Blumenschalen im Dorf.

Mit dem Präsent verabschiedete Uwe Schulz die Ehepaare zugleich aus der Gemeindearbeit. Alle hätten ein entsprechendes Alter erreicht – Hans-Jürgen Thoß ist mit 85 Jahren der älteste Penziner – und die Gemeinde sich zudem in diesem Jahr einen Rasentraktor angeschafft. Mit Schiebeschild, um bei Schneefall agieren zu können, so Schulz in seiner kurzen Begrüßung zu den Senioren auf der Weihnachtsfeier. Den Winterdienst aber, so erklärte er, werde wie in den Vorjahren die Wariner Pflanzenbau eG übernehmen. Mit Blick auf die von zwei Nachbargemeinden zum 1. Januar 2016 anstehende Fusion „haben wir uns nochmal wehren können“, sagte Schulz. Es habe vom Land eine entsprechende Anfrage gegeben, aber die Gemeindevertreter hätten entschieden, „so lange nicht gedrängelt werde, machen wir es nicht“.

Für größere Investitionen im zu Ende gehenden Jahr hätten der Gemeinde die erforderlichen Eigenmittel gefehlt, bedauerte der Bürgermeister.  

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