Brüel : Romantischer Fackelschein überm See

„Hans, dem Geiger“ entzündete mit einem Solo auf der Plattform im See das Feuer, das ihm die Waldfeen Sandra Walkowiak und Silke Peters (r.) als Fackelträgerinnen brachten.  Fotos: Ines Engelbrecht
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„Hans, dem Geiger“ entzündete mit einem Solo auf der Plattform im See das Feuer, das ihm die Waldfeen Sandra Walkowiak und Silke Peters (r.) als Fackelträgerinnen brachten. Fotos: Ines Engelbrecht

Brüel erlebte zum 11. Mal „Roter See in Flammen“.

svz.de von
21. September 2014, 23:45 Uhr

Gegen 20 Uhr tauchte Fackelschein den Roten See in ein romantisches Licht. Peter Krüger, Blockhüttenwirt vom Roten See in Brüel, hatte am Samstag bereits zum 11. Mal zum Event „Roter See in Flammen“ eingeladen. Das 2014er-Motto war „Phantasia“. Phantasievoll gekleidete Leute unterhielten denn auch die Gäste als Zirkusleute, Gaukler, Musiker und allerlei Jahrmarkt-Gestalten.

Ein Highlight war Elefantendame „Marla“ vom Elefantenhof Platschow bei Parchim. Die 28 Jahre junge afrikanische Elefantenkuh – begleitet von Besitzer Sonni und Sohn Marlon Frankello – ließ „Zirkusdirektor“ Peter Krüger auf ihren Rücken steigen. Der schaute von 2,76 Metern Risthöhe herab und ließ sich so ans Seeufer tragen. Zwei Waldfeen geleiteten die Prozession vorab mit Feuerfackeln. Gemeinsam mit „Hans dem Geiger“ ruderten Feen und Gastgeber zu den im See auf Pontons aufgestellten Fackelkörben und entzündeten diese. Nun hieß es Manege frei – der See brennt.




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