Sternberg : Region kam glimpflich davon

Auch in der Region lag so mancher Ast im Graben.
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Auch in der Region lag so mancher Ast im Graben.

Baumkronen auf der Straße. Wendorfer Wehr rückt dreimal aus. Alarmierung auch in Gustävel, Brüel, Sternberg

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26. Juni 2016, 21:00 Uhr

Mehrfach mussten die Feuerwehren am Freitagabend zwischen 21.40 Uhr und 22 Uhr ausrücken. Der Grund waren jedes Mal Sturmschäden, zumeist lagen Baumkronen auf den Straße. „Wir wurden gleich dreimal alarmiert“, sagt Wendorfs Wehrführer Mathias Hirsch gegenüber SVZ. Stets mussten die Kameraden dabei zur Landesstraße 09 ausrücken. „Zwischen Wendorf und Weberin lagen mehrere dicke Äste auf der Straße und weiter in Richtung Crivitz war am Abzweig Venzkow eine Birke abgebrochen. Wir haben ein großes Waldgebiet und da gibt es immer wieder Bäume, die die Nacht nicht überstehen. Der Sturm war schon extrem, strichweise“, formulierte es Hirsch.

Auch in Brüel ging zweimal die Sirene. „Doch die Wendorfer waren schneller, da brachen wir den Einsatz ab“, so der Brüeler Wehrchef Torsten Reiher.

„Bei der Rückfahrt kam dann der zweite Alarm, auf der B 104 in Richtung Schwerin lag in Höhe Kuhlen eine abgebrochenen Baumkrone auf der Straße. Es war nichts Schlimmes, so was passiert immer wieder. Brenzlig wird es, wenn Baumteile abbrechen und sie ragen dann auf die Verkehrsstraße“, so Reiher. Die Brüeler Wehr war mit einem Dutzend Kameraden ausgerückt und auch die Wehr aus Gustävel war vor Ort.

Die Sirene ging zu der Zeit am Freitagabend ebenfalls in Sternberg. Hier musste die Feuerwehr in Richtung Groß Görnow rausrücken. Auch hier – kurz vor der Sagsdorfer Brücke – hatte sich eine Baumkrone auf der Straße breit gemacht.

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