Sternberg/Warin : Nikolaus und Weihnachtsmann

Nach der Nikolaus-Geschichte gaben vor Jahresfrist Pastorin Katrin Teuber und Nikolaus den Kindern Süßigkeiten in der Sternberger Kirche. Fotos: Engelbrecht/Güttler/Archiv
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Nach der Nikolaus-Geschichte gaben vor Jahresfrist Pastorin Katrin Teuber und Nikolaus den Kindern Süßigkeiten in der Sternberger Kirche. Fotos: Engelbrecht/Güttler/Archiv

Adventstimmung in Sternberg und Warin am 6. Dezember / In Zwei-Seen-Stadt winkt lebendige Weihnachtsgans als 1. Preis.

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04. Dezember 2014, 17:48 Uhr

Es vorweihnachtet sehr – auch in der Region. In Sternberg dreht sich am Sonnabend alles rund um den Nikolaus. Und dies aus zweifachem Grund: Es ist 6. Dezember, Nikolaustag. Zudem trägt die Sternberger Kirche die Namen St. Maria und St. Nikolaus.

Was es über Jahre auf dem gesamten Marktplatz als „Stirnbarger Wihnacht“ gab, findet seit dem Vorjahr als Nikolausmarkt – räumlich gesehen – nur noch in und um die Kirche sowie im Rathaus statt.

In Warin – ebenfalls an diesem Samstag – ist und bleibt es der Weihnachtsmarkt auf dem Platz vorm Rathaus. Neu ist hier diesmal: Bis auf einige Veranstaltungen für Kinder in der Bibliothek und im „Haus der Zukunft“ findet alles andere im Freien statt – auch der große Kuchenbasar durch die Wariner Frauen.

In beiden Städten tragen erneut Vereine wesentlich zum gelingen der Märkte bei. In Sternberg gibt es 13 Stände von Vereinen und Gewerbetreibenden. DRK der Stadt sowie Schützenverein, Rheumaliga und der Verein Una, der sich die Betreuung von geistig Behinderten auf seine Fahnen geschrieben hat, engagieren sich ebenso wie die Evangelische Kirchengemeinde, der Hort der Grundschule oder das KGS-Gymnasium sowie Feuerwehr und Jugendwehr.

Schon fast zur Tradition gehört der Trödelmarkt der Sternberger Tafel im Rathaussaal. Im Foyer des ersten Hauses am Platze präsentiert sich erneut der Verein „Dialog & Action“ mit weihnachtlichen Angeboten, Honig von „Lütt Acker“ und zudem Überraschendes. Und der Behindertenverband Sternberg lädt zu weihnachtlichen Basteleien – nicht nur für Kinder – ein.

Ähnlich verhält es sich in Warin. Die Feuerwehr sorgt für den Erbseneintopf, der „Blauröcke“-Nachwuchs bietet Schokofrüchte an, der Angelverein „Petri Heil“ hält erneut Schuppiges in diverser Verarbeitung bereit; Pilzpfanne und Grünkohl serviert die Wariner Tafel und Selbsthergestelltes gibt es am Stand des Vereins „Das Boot“.

Die Zwei-Seen-Stadt wartet aber auch mit zwei „Bonbons“ auf. In der Café-Hütte neben dem Weihnachtsbaum kann man sich nicht nur etwa Irish Coffee munden lassen, hier wird auch der neue Wariner Sekt angeboten. Fürs Etikett zeichnet diesmal die Groß Labenzer Malerin Brunhilde Handorf verantwortlich. Und es gibt ein neues Weihnachtsmarktspiel. Diesmal gilt es die Kugeln in einem Glasbehälter zu schätzen. Eine lebendige Weihnachtsgans winkt als 1. Preis. Die Auslosung erfolgt um 16.30 Uhr auf dem Marktplatz. Das alles wird, hier wie da, mit vorweihnachtlichen Programmen (siehe „Service“) – und natürlich den typischen Düften umrahmt.

Den Programmüberblick lesen Sie in der Tageszeitung und per epaper.

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