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Warin : Neue Betreuungsverträge für Wariner Kita liegen ab Montag im Rathaus vor

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Bürgermeister Michael Ankermann informierte am Donnerstagabend auf der Sitzung der Stadtvertretung über den aktuellen Stand.

von
erstellt am 30.Jan.2015 | 16:44 Uhr

Die Erdarbeiten für die Ausweich-Kindertagesstätte auf dem Wariner Ziegelberg wurden am Donnerstag abgeschlossen. In der kommenden Woche werden die Container angeliefert und so schnell wie möglich aufgestellt. Darüber informierte Bürgermeister Michael Ankermann am Donnerstagabend auf der Sitzung der Stadtvertretung, die diesmal in der freiwilligen Feuerwehr am Kirchtor stattfand.

„Ich würde eher von einer Fertighaus-Kita sprechen, die ganz normale Räume hat, nicht vergleichbar etwa mit Bau- oder anderen Containern“, fügte Ankermann hinzu. Die Stadt und das DRK Nordwestmecklenburg als neuer Träger dieser Kindertagesstätte bemühten sich um einen Termin, an dem sich die Eltern die Räumlichkeiten vor ihrer Inbetriebnahme am 1. März ansehen könnten.

Die Übergangslösung sei für zwei Jahre gedacht. Die Kosten für den Auf- und Abbau der Container übernehme die Stadt. Diese wolle auf keinen Fall von der Möglichkeit Gebrauch machen, diese auf die Elternentgelte umzulegen.

Ab Montag könnten sich die Eltern im Wariner Rathaus neue Betreuungsverträge abholen. Darin seien auch die Kosten unter der neuen Trägerschaft aufgeführt.

Vom bisherigen Träger, dem Kreisverband Mecklenburg Mitte der Volkssolidarität (VS) in Güstrow, habe es „bis heute 10 Uhr“, so Ankermann, keine Reaktion für eine Betriebsüberleitung gegeben, die einen Wechsel aller Erzieherinnen bedeutet hätte. Der neue Träger hatte vorsorglich in einem Stellenangebot, das heute vor einer Woche in dieser Zeitung erschien, um staatlich anerkannte Erzieherinnen und Erzieher besonders für die Kita in Warin geworben. Nach seiner Kenntnis, sagte Ankermann weiter, seien inzwischen an die ersten Bewerberinnen neue Arbeitsverträge herausgegangen, überwiegend an Erzieherinnen, die bei der VS gekündigt und sich neu beworben hätten. Wenn sich nicht alle innerhalb der Kündigungsfrist, die am Montag ende, dafür entschieden, gleiche das DRK ein Defizit mit Fachkräften aus seinem Personalbestand aus.

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