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Ventschow : Nach Brand in Ventschow: Ehepaar hat wieder Wasser

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Bürgermeister und Elektrofirma halfen

Das in der Ventschower Waldhaussiedlung wohnende Rentner-Ehepaar Karger hat wieder Wasser. Bei den Kargers hatte es am Montagnachmittag – vermutlich durch einen technischen Defekt – im Hausanbau gebrannt. Das Wirtschaftsgebäude war nicht mehr zu retten (SVZ berichtete). Feuerwehrleute aus Ventschow, Hohen Viecheln und Jesendorf konnten jedoch verhindern, dass es am Wohnhaus des Ehepaares zu mehr als nur zu Schäden an der Dachrinne kam.

Da die Stromleitung im Bereich des Nebengelasses in Mitleidenschaft gezogen wurde, war jedoch die Wasserpumpe lahm gelegt. „Seit Mittwochmittag haben die Kargers wieder Wasser“, erklärt Ventschows Bürgermeister Dieter Voß auf SVZ-Nachfrage. Günther Haese von der gleichnamigen Elektrofirma aus Jesendorf, habe, so Voß, erst die Wasserversorgung provisorisch mit einem Aggregat angeschlossen und gestern dann „ein bisschen Originalleitung gelegt“. Haese, zugleich Feuerwehrmann und bis März 2014 fast 25 Jahre der Jesendorfer Wehrführer, war beim Löscheinsatz am Montag dabei. Strom im Haupthaus und auch Telefon waren hingegen laut Voß nie weg. Zugleich schickte Voß zwei Gemeindearbeiter hin, „um beim Aufräumen zu helfen. Ich sah, auch geschuldet dem Alter der Kargers, Gefahr in Verzug. Aber das kann ich nicht laufend machen. Es handelt sich beim Brand um ein privates Problem.“

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erstellt am 29.Jul.2016 | 05:15 Uhr

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