Jesednorf : „Müsste eine David Austin sein…“

Das Jesendorfer Rosarium erfuhr beim 1. Rosenfest so viele Besucher wie noch nie. Fotos: Kerstin Erz
Foto:
1 von 2
Das Jesendorfer Rosarium erfuhr beim 1. Rosenfest so viele Besucher wie noch nie. Fotos: Kerstin Erz

Gastgeberin Katrin August rechnete nicht mit so einer Resonanz: 1. Rosenfest im Jesendorfer Rosarium lockte bis zu 1000 Besucher.

svz.de von
20. Juni 2016, 22:00 Uhr

„Schau mal, so eine haben wir auch. Das müsste eine David Austin sein…“, „Rosen sehen immer am schönsten aus, wenn sie gerade gewachsen sind und die Knospe sich kurz vor dem Öffnen befindet…“, „Schade, dass die schönen Rosen nicht beschildert sind, damit man sich vielleicht auch so eine kaufen kann…“ – Beim Wandeln im kleinen Jesendorfer Rosarium anlässlich des 1. Rosenfestes zeigten sich die Menschen begeistert über die Verschiedenartigkeit der Rosen.

Über die Namen hätte man theoretisch Katrin August, die Inhaberin des Rosariums am Gutshaus Jesendorf, befragen können. Sie hat fast alle 150 Namen ihrer Rosen im Kopf. Doch an diesem sonntäglichen Rosenfest war sie trotz vieler Helfer voll im Café involviert. „Mit so vielen Menschen haben wir einfach nicht gerechnet. Wir sind doch nur ein kleines Café, deshalb waren unsere Torten (über 30 – d. Red.) und draußen das Schwein relativ schnell alle“, bedauerte Katrin August. 800 bis 1000 Leute besuchten im Laufe des Sonntags das Rosenfest.

„Aber wir haben uns schon etwas überlegt: Im nächsten Jahr werden wir auch das Gutshaus öffnen und dort ein zweites Café einrichten.“

 

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Kommentare

Leserkommentare anzeigen