Tempzin : Miteinander beten und arbeiten

Die Teilnehmer der jüngsten Ora-et-labora-Woche in Tempzin. Das Ehepaar Magdalene (1. Reihe l.) und Joachim Anders (3. Reihe r.) gibt die Klosterleitung ab Dezember an Doris Mertke (2. Reihe l.) ab.
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Die Teilnehmer der jüngsten Ora-et-labora-Woche in Tempzin. Das Ehepaar Magdalene (1. Reihe l.) und Joachim Anders (3. Reihe r.) gibt die Klosterleitung ab Dezember an Doris Mertke (2. Reihe l.) ab.

Ora-et-labora-Wochen in Tempzin prägen die Teilnehmer - viele von ihnen kommen immer wieder.

svz.de von
20. Oktober 2014, 17:04 Uhr

„Die Obsternte können wir abhaken. Wer noch gute Pflückäpfel haben möchte, sollte sich so viele nehmen, wie er tragen kann. Entlang der Zäune muss das Unkraut noch beseitigt werden. Auch bei den Rosenstöcken und Johannisbeersträuchern. Wer harkt das Kastanienlaub zusammen und traut sich zu, ein Feuer zu machen?“ Die Liste, die Pastor Joachim Anders an diesem Morgen nach dem Frühstück mit den Frauen und Männern durchgeht, ist lang. Es sind Arbeiten innerhalb der Ora-et-labora-Woche im Pilgerkloster Tempzin, die am vergangenen Sonntag zu Ende gegangen ist.

Die 15 Teilnehmer, darunter viele, die zum wiederholten Mal gekommen sind, schätzen die innere Einkehr, die sie im Kloster finden, aber auch die Möglichkeit, durch ihre Arbeit etwas zurück geben zu können.


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