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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

24. November 2017 | 05:03 Uhr

Brüel : Mit Liedern und Reimen begrüßt

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Im Brüeler Mehrgenerationenhaus öffnete sich die letzte Tür für den „lebendigen Adventskalender“.

von
erstellt am 22.Dez.2014 | 18:55 Uhr

Weit geöffnet waren die vier oberen Fenster im Brüeler Mehrgenerationenhaus am Sonnabendabend. Hinter ihnen sangen zu den im Hof versammelten Menschen Maximilian Aeberlin (7), Leny Gutzeit (10), Leoni Bredefeld (8), Emely Döring (8), Luise Jüttmer (8), Svea Naujack (8) und Kyra Sulkowski (12) Weihnachtslieder. Luise spielte zudem auf der Geige, Lina Lohöfner (13) von der Musikschule Fröhlich Akkordeon, und Kim Sulkowski begleitete mit ihrer Gitarre.

Die Sieben- bis Zehnjährigen sind Mitglied bei den Brüeler Schulhofspatzen, dem Chor der Grundschule. Kim (14) gehörte ihm auch an. Ihre Mutter Sandra Sulkowski leitet den Chor. Kim besucht zwar längst das Goethe-Gymnasium in Schwerin, unterstützt aber gern bei solchen Auftritten.

Ins Mehrgenerationenhaus war am Sonnabend zum „lebendigen Adventskalender“ eingeladen worden,
zugleich der letzte Termin in diesem Jahr. Emely und Luise hatten schon im vergangenen Jahr mitgesungen. Es sei schon ein bisschen anders als im Atrium der Schule, meinen beide. Wenn man hinter einem Fenster stehe und in den dunklen Hof hinaus singe, sehe man höchstens die Blitze der Kameras, so die Mädchen.

Für Lehrerin und Chorleiterin Sandra Sulkowski ist der Auftritt eine gute Möglichkeit, die Schule zu repräsentieren. „Es ist aber auch eine schöne Tradition, die wir weiterführen wollen. Und wenn Kinder singen, zieht das auch Leute an“, weiß sie.

Anke Zelas vom Mehrgenerationenhaus und Angela Ludwig ließen in gereimter Form dann noch einmal die Abende bei den anderen Gastgebern des „lebendigen Adventskalenders“ in diesem Jahr Revüe passieren.

Anke Zelas hatte zuvor vier Stationen besucht. „Es ist immer wieder anders, aber oft treffen sich die selben Leute“, ist ihre Erfahrung. Sie mag diese Abende, „man hat sonst in der dunklen Jahreszeit wenig Kontakt“. Dieses Mal gehörte sie selbst zu den Gastgebern und weiß, wie viel Vorbereitung dafür nötig ist.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

 

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