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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

20. November 2017 | 10:48 Uhr

Sternberg : Mit Aal-Aktie zum 20. gratuliert

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Regionalverband „Altkreis Sternberg“ feierte Jubiläum und ist mit zwölf Anglervereinen gut aufgestellt

von
erstellt am 03.Jul.2017 | 06:30 Uhr

20 Jahre Regionaler Anglerverband „Altkreis Sternberg“ e.V. waren gute Gründe, am vergangenen Sonnabend Dank zu sagen und ein bisschen zu feiern. Eigentlich müsse jemand anderes hier vorn stehen, eröffnete der Vorsitzende Armin Butz die Veranstaltung auf dem Vereinsgelände des Anglersportvereins „Sternberger See“. Denn diese Funktion habe er doch erst seit einem knappen halben Jahr inne, begründete er.

Eingeladen waren Vertreter aller zwölf Mitgliedsvereine mit Partnern und ebenso Fischermeister Jörg und Frau Carola Rettig.

Armin Butz erinnerte in seinem kurzen Rückblick an die Zeit nach der Wende, als „sich fast jeder von uns beruflich neu orientieren musste. Dazu kamen über Nacht ein grundlegendes neues Rechtssystem, Finanzsystem, Steuersystem...“ Auch das Vereinsleben habe sich verändert. „Viele unserer Angelvereine, Betriebsgruppen lösten sich auf und verschwanden. Um so mehr ist es vielen engagierten Angelsportvereinen zu danken, dass es zu Neugründungen und auch zur Weiterführung bestehender Vereine kam“, würdigte Butz.

Aus der Notwendigkeit, die Vereine unkompliziert anzuleiten und zu unterstützen, habe sich vor 20 Jahren folgerichtig die Gründung eines Regionalverbandes (RAV) für den ehemaligen Altkreis Sternberg ergeben. Zehn Vereine gründeten diesen dann am 28. Juni 1997 in Brüel. Erster Vorsitzender war Wilhelm Kubat, zum Vorstand gehörten Hubert Rüter, Udo Miller, Detlef Stolle und Wolfgang Mathaus. „Dieser Vorstand hat die Grundlage für die heutige Verbandsarbeit gelegt“, so Butz. Im Januar 2007 übernahm Udo Miller den Vorsitz, den er bis Ende 2016 inne hatte. Miller und Hansjürgen Augustat sind heute Ehrenmitglied.

Die Pionierarbeit, die in den zurückliegenden 20 Jahren geleistet wurde, sei „kompliziert und doch auch schön“ gewesen.

 

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