Warin : „Man ist draußen und sieht, man bewegt was“

Als Naturparkleiterin auf Zeit arbeitete Kristin Zscheile für drei Monate in Warin.
Als Naturparkleiterin auf Zeit arbeitete Kristin Zscheile für drei Monate in Warin.

Kristin Zscheiles Ortswechsel ist nach drei Monaten beendet / Vom hiesigen Naturpark kehrt sie zurück zum Lung nach Güstrow.

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20. November 2014, 21:52 Uhr

Heute ist ihr letzter Arbeitstag im Wariner Naturparkzentrum Sternberger Seenland. Kristin Zscheiles Ortswechsel für ein Viertel Jahr ist zu Ende. Sie „räumt“ den Platz wieder für den eigentlichen Leiter des hiesigen Naturparks, Volker Brandt. Dieser war in den vergangenen drei Monaten in der Landeslehrstätte des in Güstrow ansässigen Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (Lung). Seit 2013 gibt es diesen Austausch zwischen den Umweltbehörden.

„Es war interessant“, so Brandt kurz und bündig, bevor er sich an die Übergabe-Modalitäten mit seiner Nachfolgerin auf Zeit machte. Kristin Zscheile ist seit 2000 beim Lung im Bereich Artenschutz tätig und kümmert sich da um große Säugetiere, Amphibien und Reptilien – darunter auch Wolf, Biber und Fischotter.

„Das war sehr interessant. Ich habe schon einen ganz guten Einblick bekommen in die Arbeit in solch einem Naturpark“, so Zscheile, die hinzufügt: „Vor Ort ist es doch anders, als wenn man von weiter weg die Arbeit verfolgt. In der täglichen Vielfalt ist es schon anders als die Tätigkeit beim Lung in Güstrow.“


Ausführlich in der Tageszeitung und per epaper.

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