Sternberg : Lob für neue Schwimmstege

An der Sagsdorfer Brücke geht es in Kanus von Sven-Eric Muskulus (2.v.l.) für Edwin Junghans (Stadtverwaltung), Stefan Bollmohr (Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt), Jan Lippke (Naturpark), Kristin Hormann (Landgesellschaft), Bürgermeister Armin Taubenheim
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An der Sagsdorfer Brücke geht es in Kanus von Sven-Eric Muskulus (2.v.l.) für Edwin Junghans (Stadtverwaltung), Stefan Bollmohr (Staatliches Amt für Landwirtschaft und Umwelt), Jan Lippke (Naturpark), Kristin Hormann (Landgesellschaft), Bürgermeister Armin Taubenheim

Ein- und Aussetzstellen an Sagsdorfer Brücke und in Sternberger Burg jetzt mit Plattformen, die sich dem Wasserstand anpassen

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25. Juli 2017, 21:00 Uhr

„Das Ein- und Aussteigen ist auf jeden Fall bequemer als an den festen Ein- und Aussetzstellen“, sagte Jan Lippke, stellvertretender Leiter des Naturparks Sternberger Seenland. „Wir erhoffen uns auch eine Schonung des Uferbereiches, wenn die Boote über den Steg gezogen werden. Und letztlich schont das auch das Boot“, erklärte er.

Lippke gehörte zu den zwei Kanubesatzungen, die am Montagnachmittag ihre Tour an der Sagsdorfer Brücke starteten. Dort hatte Sternbergs Bürgermeister Armin Taubenheim zuvor in kleiner Runde zwei Schwimmstege übergeben, neben dem an der Warnow einen weiteren an der Mildenitz in Sternberger Burg, und verschwieg auch nicht, dass Letzterer zu weit heraus gucke und in kürzester Zeit nachgearbeitet werde.

Die beiden Stege, die sich dem Wasserstand anpassen und damit sowohl weniger geübten - wie beispielsweise Kindern - als auch erfahrenen Paddlern helfen, sollen nicht die einzigen bleiben.

Als vor einem Jahr die Anträge gestellt wurden, habe es noch die Idee gegeben, zwei an der Warnow fertig zu stellen, erinnerte Taubenheim. Doch von einer Ein- und Aussetzstelle am Krautziehplatz an der Warnow bei Groß Görnow habe sich die Stadt verabschieden müssen, weil das Land dort Eigentümer sei. Er sei immer noch der Ansicht, dass es dort ebenso gegangen wäre, sagte der Bürgermeister. „Wir brauchen eine andere Fläche“, die Stadt bleibe dran.

 
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