Licht ins Dunkel der Steinzeit bringen

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29. Januar 2019, 19:54 Uhr

Ausgrabungen in den 1950er-Jahren machten den Fundplatz Hohen Viecheln international bekannt. Jäger und Sammler der mittleren Steinzeit, die am Nordende des Schweriner Sees ideale Jagdbedingungen vorfanden, hatten hier zahlreiche Jagdwaffen und Knochen von Beutetieren hinterlassen. Hohen Viecheln bietet bis heute eines der umfangreichsten mittelsteinzeitlichen Inventare von Knochenspitzen in der nordmitteleuropäischen Tiefebene. Am Mittwoch, dem 6. Februar, wird um 19.30 Uhr zu einem Vortrag über Hohen Viecheln in das Archäologische Freilichtmuseum Groß Raden eingeladen. Dr. Daniel Groß vom Zentrum für Baltische und Skandinavische Archäologie in Schleswig wird über neue Ergebnisse zu diesem mesolithischen Siedlungsplatz informieren.

Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördertes Projekt hat das Material aus Hohen Viecheln mit modernen Methoden nachuntersucht und konnte „etwas Licht ins Dunkel bringen“. Die Ergebnisse sollen nun im Rahmen der Vortragsreihe in Groß Raden vorgestellt werden.

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