Sternberg : Lernen mit Computer und Handy

Digitalisierung im Klassenzimmer ist nicht mehr wegzudenken.
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Digitalisierung im Klassenzimmer ist nicht mehr wegzudenken.

Einsatz digitaler Technik im Unterricht an Schulen in unserer Region nicht selbstverständlich. Sorgenkind ist die Netzanbindung

svz.de von
30. Mai 2017, 21:00 Uhr

Der Einsatz digitaler Technik im Klassenzimmer weist im Flächenland Mecklenburg-Vorpommern große Unterschiede auf. Die Integration in den Unterricht ist bei Weitem an den Schulen in unserer Region nicht selbstverständlich. So wird hin und wieder doch noch zu Stift und Papier, Kreide und Tafel gegriffen.


Förderschule Sternberg


In der Förderschule Sternberg werden in beiden Förderschwerpunkten Computer eingesetzt. „Beim Schwerpunkt ,Lernen‘ haben wir zwei Computerräume, die vernetzt sind und wo je nach Bedarf Unterricht stattfindet. Beim Schwerpunkt ,geistige Entwicklung‘steht in jedem Klassenraum ein Computer“, berichtet Elke Prignitz, stellvertretende Schulleiterin. So lernen die Jungen und Mädchen als Vorbereitung auf das Praktikum Bewerbungsunterlagen zu erstellen, Informationen zu bestimmten Themen zu recherchieren oder Grundlagenwissen mit Lernprogrammen zu trainieren.

Eine Herausforderung sei die eher banale Netzanbindung aufgrund der ländlichen Region. „Die Leitungen werden langsamer, je mehr Schüler arbeiten. Aber für unseren Bedarf ist die Geschwindigkeit bisher noch vollkommen ausreichend“, so Prignitz. Hinsichtlich der Medienkompetenz der Lehrenden „habe ich das Gefühl, dass jeder das Wissen einsetzt, das er hat“, so Prignitz.

Weit fortgeschritten in der Digitalisierung ist das Gymnasium „Am Sonnenkamp“ in Neukloster.

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