Warin : Leckerer Fisch und duftender Lebkuchen

Wilhelm Kubat (vorn) vom Angelverein „Petri Heil“ war auf dem Wariner Weihnachtsmarkt der Mann für die Fischsoljanka.
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Wilhelm Kubat (vorn) vom Angelverein „Petri Heil“ war auf dem Wariner Weihnachtsmarkt der Mann für die Fischsoljanka.

Das Wariner Vorweihnachts-Trubel bot am Samstag für Jeden etwas.

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08. Dezember 2013, 16:07 Uhr

Nach einem Jahr Pause hatten die Wariner ihren Weihnachtsmarkt wieder. „Der Sozialausschuss war der Meinung, mal etwas Luft dran zu lassen, damit die Leute wieder mehr Lust darauf bekommen“, so Bürgermeister Michael Ankermann. Den Wariner Frauentreff mit ihrer Caféteria als Maßstab genommen, ging die Rechnung voll auf. „Von den 18 Kuchen und Torten haben wir jetzt nur noch Reste“, verkündet Frauentreff-Chefin Renate Werber. Da war es 14 Uhr, das weihnachtliche Treiben auf dem Marktplatz sowie im „Haus der Zukunft“ gerade einmal drei Stunden im Gange. Erst um 21 Uhr erloschen die Lichter.

Das Stadtoberhaupt verkaufte derweil im Stand vis-à-vis Lebkuchen sowie Warin-Sekt und das Warin-Buch „Das macht Spaß, man muss dabeisein und zeigen, da mache ich auch mit beim Weihnachtsmarkt“, so Ankermann.

Beim Blick schräge rüber zum Stand des Angelvereins „Petri Heil“ sagte der Bürgermeister: „Fisch auf dem Weihnachtsmarkt, das ist völlig verrückt – ist aber okay.“ Und ob. Der Stand war bei den Besuchern der Renner. In einem Schwenkkessel köchelte Fischsoljanka, Wilhelm Kubat hatte hier die Weihnachtsmütze auf. „Bei uns gibt’s geräucherte Forelle, Hechtschnitte, Fischboulette…“, pries Kubat die Gerichte an, da ertönte es schon wieder: „Willi, eine Fischsoljanka!“

Der diesjährige Weihnachtsmarkt lag in den Händen der Wariner Vereine. Gleich neben „Petril Heil“ verkauften die Gymnasiasten Maria Lindner und Jonathan Kloss von der DLRG-Jugend Lose, die TSG Warin sorgte u.a. für die Musik. Mit im (Weihnachtsmarkt)Boot saßen auch die Feuerwehr, die Wariner Tafel, der Heimat- und Fremdenverkehrsverein sowie die Kirchengemeinde.

Und auch der Bücherbasar war am Samstag gut besucht. „Hier haben sich bereits einige fürs Fest eingedeckt“, so Bibliotheks-Leiterin Ines Reeck am frühen Nachmittag.

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