Warin : Lebensretter müssen improvisieren

Während der Sitzung der Wariner Lebensretter am Mittwochabend im Hotel „Am Wariner See“.
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Während der Sitzung der Wariner Lebensretter am Mittwochabend im Hotel „Am Wariner See“.

DLRG Warin sucht Ausleih-Container für die neue Saison. Beim Strandbadumbau wartet die Stadt weiterhin auf Fördermittel fürs Funktionsgebäude.

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24. März 2017, 04:59 Uhr

Noch gut sieben Wochen sind es bis zum Saisonstart der Wariner Lebensretter. Ab 15. Mai wird am Großen Wariner See wieder die DLRG-Flagge wehen – als Zeichen, dass es sich hier um einen bewachten Badestrand handelt.

Am Mittwochabend traf sich der „harte Kern“ der Wariner Ortsgruppe der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG), um die neue Badesaison zu planen und sich auszutauschen über ihre wichtigsten Aktivitäten wie das Kinderschwimmen und die Ausbildung mit Kindern und Jugendlichen. Insgesamt zählen die Lebensretter „derzeit 60 Mitglieder, das sind nicht viele“, konstatierte Ortsgruppenvorsitzende Simone Benke-Saathoff.

Aktuell lässt die Stadt das Strandbad umbauen. Für das neue Funktionsgebäude wartet Bürgermeister Michael Ankermann immer noch „auf die Fördermittelzusage. Anfang des Jahres gab es Signale, dass die noch dieses Jahr kommt“. Für die Lebensretter heißt das, für die anstehende Badesaison zu improvisieren. Zur Unterbringung u.a. für ihre Rettungsutensilien suchen die DLRGler darum dringend als Zwischenlösung einen Container auf Leihbasis, bis das neue Funktionsgebäude fertig ist. Die jetzige Lösung, Rettungssachen weiter weg vom Strand bei „(Ex-)Syringa zu lagern, ist inakzeptabel. Wenn wir im Ernstfall was brauchen, kommen wir nie da hin“, so die Vorsitzende.  

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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