Brüel : Laternenlieder für die Jüngsten

von
13. November 2018, 11:18 Uhr

Viele Kinder  mit ihren Eltern, Großeltern und Freunden erlebten am  Sonntagabend eine schöne Stunde in der alten, aber schönen Kirche in Brüel. Es wurden  Laternenlieder gesungen, damit die Kleinen auch mitsingen konnten. Martin Krützmann begleitete an der Orgel.  Die Geschichte vom Martin wurde dann nachgespielt. Von dem Mann, der einem Bettler in eisiger Nacht half, nicht zu erfrieren. Er stieg von seinem Pferd ab und teilte seinen warmen Mantel mit dem Bettler. Sankt Martin wurde später Bischof und heilig gesprochen. Ein schönes gemeinsames Lied  erinnerte daran. Der Brüeler  Pastor Rupert Günther  Schröder erinnerte an das Teilen und Geben und an die Menschlichkeit.  Hörnchen wurden gereicht, die gleich mit dem Nachbarn geteilt werden konnten.

Mit einem kleinen Laternenumzug ging es im Anschluss zum Gelände der  Feuerwehr. Die Feuerwehrleute hatten schon ein Feuer angezündet, das weithin leuchtete. Mit Bratwurst, Glühwein, Tee  und vielen Gesprächen wurde der Abend beendet.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 65.000 Schüler und Lehrer allein in unserem Verbreitungsgebiet erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen