Warin : Langsam geht’s ans Eingemachte

Über die A20-Abfahrt Zurow und weiter auf der  B 192 traf der für den Transport verkleinerte Seilbagger gestern Vormittag aus Rostock kommend sicher an der Wariner Baustelle ein.  Fotos:  Roland Güttler
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Über die A20-Abfahrt Zurow und weiter auf der B 192 traf der für den Transport verkleinerte Seilbagger gestern Vormittag aus Rostock kommend sicher an der Wariner Baustelle ein. Fotos: Roland Güttler

An der Wariner Fischtreppen-Baustelle traf gestern Vormittag der große Seilbagger zum Einbauen der Stahlspundbohlen ein.

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11. März 2014, 17:34 Uhr

Auch das innerstädtische B 192-Nadelöhr an der Wariner Fischtreppen-Großbaustelle erwies sich gestern Vormittag für den aus Rostock kommenden Schwertransport als kein Hindernis. „Von der Abfahrt von der A 20 in Zurow bis hierher haben wir eine Viertelstunde gebraucht“, sagt der Rostocker René Garbe, der für die Schwertransportfirma André Voß im Begleitfahrzeug saß. Jetzt galt es, den Seilbagger abzuladen und „aufzurüsten“, wie es Jens Bergmann, Polier der die Fischtreppe bauenden Firma „Colcrete – von Essen“ aus dem vorpommerschen Ueckermünde, formulierte.

Für den Straßentransport war nicht nur das Fahrwerk des Seilbaggers zusammengefahren worden, zudem wurde auch dessen Arm abmontiert. Dieser muss jetzt natürlich wieder angebracht werden, und dafür stand auf dem Baugelände ein entsprechender Montagekran bereit. Komplett bringt es solch ein Seilbagger auf 23 Meter Auslegehöhe.

Damit sollen dann die Stahlspundbohlen – eine erste, mit roter Farbe nummerierte Charge war bereits vor einigen Tagen in Warin angeliefert worden – als künftige Außenwände für die einmal knapp 130 Meter lange Fischtreppe ins Erdreich gebracht werden.

Ausführlich in der Tageszeitung und bei epaper.

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