Landtagswahl 2016 : Ländlichen Raum stärker fördern

Will im Wahlkreis 32 für die Grünen in den Landtag – Simone Rudloff.
Will im Wahlkreis 32 für die Grünen in den Landtag – Simone Rudloff.

Simone Rudloff kandidiert im Wahlkreis 32 für Bündnis 90/Die Grünen. Sie tritt für Windrad in jeder Gemeinde und einen IT-Bereich ein.

von
25. August 2016, 05:00 Uhr

Am 4. September sind Landtagswahlen. Im Wahlkreis 32 Ludwigslust-Parchim V, der die Ämter Crivitz, Goldberg-Mildenitz und Sternberger Seenlandschaft umfasst, wollen acht Direktkandidaten die meisten Stimmen erringen und so direkt in den neuen Landtag einziehen (siehe nebenstehende Liste).

SVZ stellt sie vor – heute Simone Rudloff, die für das Bündnis 90/Die Grünen in den Landtag einziehen will.

Für Simone Rudloff wurde die Stippvisite in Sternberg zu einer Fahrt in bekanntes Terrain. „Hier dahinten war mal ein Buchladen“, sagt die 52-Jährige und zeigt über den Marktplatz.

Am 25. April 1964 in Parchim geboren, zog es die Grünen-Politikerin 1998 der Liebe wegen ins Sternberger Seenland; sieben Jahre bis 2006 wohnte sie in Groß Raden. Insgesamt sei sie „fünf, sechs Mal umgezogen, vor allem beruflich bedingt“.

Inzwischen ist sie in Consrade vor den Toren Schwerins zu Hause; geschieden, die zwei erwachsenen Kinder leben in Schleswig-Holstein bzw. Hamburg. Sie teile das Schicksal vieler Eltern, dass die Kinder wegen der Arbeit MV den Rücken kehrten. „Wie viel verdienen junge Leute? Warum sind so viele weg? Die Gelder hier sind beschämend im Vergleich mit den Nachbarbundesländern“, verkündet die Grünen-Politikern, die sich zum zweiten Mal um ein Direkt-Mandat für den Landtag bewirbt. Und auch bei der vergangenen Bundestagswahl trat sie als Direktkandidatin für Bündnis 90/Die Grünen in einem Wahlkreis an. Wohl wissend, dass „wir als Grüne in der Regel eher über die Liste einziehen. Deshalb auch unsere Zweitstimmen-Kampagne“, so Rudloff.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper. 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen