Kobrow : Kurzer Halt, bis das Bellen aufhört

Das klappt doch schon mal gut: Bevor die Hundewanderung in Kobrow beginnt, liegen oder sitzen die Vierbeiner ruhig nebeneinander.  Fotos: Rüdiger Rump
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Das klappt doch schon mal gut: Bevor die Hundewanderung in Kobrow beginnt, liegen oder sitzen die Vierbeiner ruhig nebeneinander. Fotos: Rüdiger Rump

Unterhaltsame und lehrreiche Hundewanderung führte von Kobrow um zwei Seen / Außerhalb des Dorfes gibt es Freigang

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11. Mai 2015, 21:30 Uhr

Die große Hundewanderung, zu der Helga Kastirke und Herbert Kasten aus Bolz einmal im Vierteljahr einladen, beginnt diesmal in Kobrow. Die etwa dreistündige Tour am Sonnabendnachmittag soll Hundehaltern, die berufstätig sind und wochentags kaum die Gelegenheit haben, die Teilnahme ermöglichen.

Zuerst geht es durch die Lindenstraße. Hier könnte schon die erste Bewährungsprobe warten, sagt Kasten. Denn auf mehreren Anwesen gibt es Hunde. Dass diese anschlagen, wenn die Gruppe vorbei kommt, sei in Ordnung, doch nun müsse den Vierbeinern klar gemacht werden, dass sich das Problem mit Bellen nicht bewältigen lasse, erklärt der umsichtige Trainer. Als die Gruppe die Wohngrundstücke hinter sich hat, haben sich die Vierbeiner Freigang verdient, befindet Helga Kastirke.

Die Strecke um zwei Seen und zurück nach Kobrow gehöre zum Standardrepertoire, so Herbert Kasten. Die werde auch oft mit Urlaubern gegangen, um ihnen die Schönheit der Landschaft zu zeigen. Diese seien auch von den Oberen Seen bei Sternberg immer „sehr angetan“. Als drittes Angebot, eine Empfehlung für Unternehmungen auf eigene Faust, nenne er Timmendorf auf der Insel Poel. Dort gäbe es auch einen Hundestrand, der zwar begrenzt sei, aber von dort könnten schöne Spaziergänge an der Steilküste bis ans Vogelschutzgebiet unternommen werden. Am besten bei „Friesennerzwetter“, wenn Gummizeug
gebraucht werde, rät Kasten, dann seien dort nicht so viele Leute. Für Hundehalter gäbe es kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.

Ausführlich in der Tageszeitung und per E-Paper.

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