Sternberg : Kommen, Gucken und Staunen

Sechs Schülerinnen der Klasse 5b präsentieren bei der Eröffnung einen selbst ausgedachten Tanz.  Fotos: Wibke Niemeyer
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Sechs Schülerinnen der Klasse 5b präsentieren bei der Eröffnung einen selbst ausgedachten Tanz. Fotos: Wibke Niemeyer

Die KGS Sternberg lebt ein gemeinschaftliches Miteinander. Das war beim Tag der offenen Tür am Sonnabend zu spüren. Jede Klasse bringt sich ein, wie sie kann.

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26. November 2017, 21:00 Uhr

Maximilian aus Brüel wechselt im Sommer nächsten Jahres von der Grundschule auf eine weiterführende Schule. Zusammen mit seinen Eltern und seiner jüngeren Schwester ist der 10-Jährige deshalb am Sonnabend zum Tag der offenen Tür in die Verbundene Regionale Schule und Gymnasium „David Franck“ (KGS) in Sternberg gekommen.

Die KGS hatte die Viertklässler eingeladen, um einen Vormittag lang einen Einblick in das Schulleben zu geben. Die Schülervertretung um Schülersprecherin Lea Schmudlach hatte im Vorfeld zusammen mit den Klassensprechern ein buntes Programm mit zahlreichen Mitmachaktivitäten zum Reinschnuppern und Kennenlernen organisiert. „Wir Lehrer sind nur unterstützend dabei und stehen für Gespräche den Tag über zur Verfügung“, so Marion Blumenthal, stellvertretende Schulleiterin gegenüber SVZ.


Ein Roboter fasziniert Zehnjährigen

Begeistert ist Maximilian von dem Projekt „Lego Mindstorms Education“, das Schüler im Informatikraum vorstellen. „Ich habe selbst viel Lego zuhause. Das wäre eine Arbeitsgemeinschaft für mich“, sagt er. Seine Augen leuchten beim Blick in den Baukasten. Lehrer Frank Langpap erklärt das MINT-Projekt: „Lego Mindstorms Education“ – hinter diesem Namen versteckt sich ein kleiner und leistungsstarker Computer. Durch Programmierung ist er in der Lage, Motoren zu bewegen, wodurch ein Roboter gesteuert wird.“

Doch für Maximilian und die anderen (zukünftigen) Schüler gibt es noch mehr zu sehen. Jede Klasse bringt sich ein, so wie sie kann. Im Klassenraum der 6a hält der Winter Einzug. Aus weißen Socken, Reiskörnern und Nadelköpfen entsteht in kurzer Zeit ein Schneemann. „Ich verschenke den zu Weihnachten“, erzählt Max.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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