Sternberg : Kniefall vor der Rosenkönigin

Wenn Deutschland schon keine Königin hat, so genoss Lütjenburgs Bürgermeister Dirk Sohn den Kniefall vor Rosenkönigin Mareike und lud die 10. Sternberger Rosenkönigin im Anschluss sogleich zum Stadtfest am 9. Juli in die Partnerstadt Jütjenburg ein. Fotos: Roland Güttler
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Wenn Deutschland schon keine Königin hat, so genoss Lütjenburgs Bürgermeister Dirk Sohn den Kniefall vor Rosenkönigin Mareike und lud die 10. Sternberger Rosenkönigin im Anschluss sogleich zum Stadtfest am 9. Juli in die Partnerstadt Jütjenburg ein. Fotos: Roland Güttler

Neue Botschafterin des Vereins „Dialog + Action“ ist die 17-jährige Gymnasiastin Mareike aus Kukuk / Bereits erste Einladung nach Lütjenburg.

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26. Juni 2016, 22:21 Uhr

Nochmals im Regen sollte die Krönung der Rosenkönigin nicht wieder stattfinden. Seit Jahren war es „Gesetz“ – beim Prozedere öffnete der Himmel seine Schleusen. Und auch am Sonnabend kündigte sich das Unwetter mit Donnergrollen an. So zogen die Veranstalter den feierlichen Akt vor. Um 16.16 Uhr, statt wie geplant 16.30 Uhr, begann die Zeremonie auf dem Gelände des Sternberger Vereins „Dialog + Action“ in Lütt Acker. Der SPD-Landtagsabgeordnete Thomas Schwarz als Schirmherr ließ es sich nicht nehmen, auch der 10. Rosenkönigin die Schärpe umzuhängen. „Es ist wie immer ein Vergnügen“, so der Demener, der Mitglied des Vereins „Dialog + Action“ ist.

Anschließend stellte sich die neue Rosenkönigin kurz vor und war dabei – welch ein Wunder – bei ihrem Premierenauftritt noch etwas aufgeregt. „Ich heiße Mareike, komme aus Kukuk und gehe in die 11. Klasse in Sternberg. Nächstes Jahr will ich mein Abi machen. Ich weiß aber noch nicht wirklich, was ich danach mache“, so die neue Vereinsbotschafterin. „Aus jeder Rosenkönigin ist was geworden“, entgegnete daraufhin Moderatorin Anja Hörichs.

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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