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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

18. November 2017 | 22:54 Uhr

Sternberg : Kleines aber feines Straßenfest

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Trotz Dauerregen herrschte am Sonnabend buntes Treiben in der Kütiner Straße. Modenschau und Basar lockten viele Menschen an.

svz.de von
erstellt am 09.Okt.2017 | 05:00 Uhr

Kleiner als in der Vorbereitung gedacht wurde am Sonnabend in der Kütiner Straße in Sternberg gefeiert. „Wegen der Wetterlage und Erkrankung haben viele Händler abgesagt“, erklärte Friseurmeisterin Silke Peters, die zusammen mit Andrea Sielaff, Inhaberin der Modeboutique Tik-Tak-Top, und Ingeborg Behrens vom gleichnamigen Elektrohaus das Herbst-Straßenfest organisiert hatte.

Ideen zur inhaltlichen Gestaltung tauschten die drei Geschäftsleute unter sich aus. „Wir wollen mit dieser Aktion die Stadt aufleben lassen“, sagte Peters und Andrea Sielaff fügte an: „Viele Menschen fahren heute zum Einkaufen in die Großstädte statt die Einzelhändler vor Ort zu unterstützen.“ Enttäuscht zeigte sich Peters über die fehlende Unterstützung seitens der Stadt. „Wir machen das nicht für unser Geschäft, sondern für die Sternberger“, betonte sie.

Trotz des ungemütlichen Herbstwetters traute sich manch einer auf die Straße. In den drei Läden herrschte buntes Treiben. Im Beautytempel gingen Einzelpersonen, Paare und Familien ein und aus. Dort war ein kleiner Basar mit verschiedenen Verkaufsständen aufgebaut. Am Stand von Britta Böhnke konnte man selbstgenähte Taschen käuflich erwerben. „Auf Bestellung setze ich aber auch individuelle Wünsche um“, so die Sternbergerin. Silvia Harling aus Schwerin unterstützte ihre Schwester Silke Peters bei der Veranstaltung und bot an einem Stand neben Trödel auch Zierkürbisse und Kakteen für die Herbstdekoration an.


Traditionsfest in den 1990er-Jahren


Angelika Manthey stöberte bei den selbstgemachten Seifen und Badesalzen von Silke Peters. Sie erinnerte sich noch gut an die 1990er-Jahre, als das Kütiner Straßenfest alljährlich ein Höhepunkt im Veranstaltungskalender der Stadt war. „Dass das Fest heute nach drinnen verlegt worden ist, finde ich eine gute Alternative“, sagte die Sternbergerin.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

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