Tempzin : Kleeblatt wies Weg fürs Pilgern

Eva-Maria Göbel aus Oranienburg (Mitte mit Blatt) hat ein Lied geschaffen und singt es mit anderen Pilgerinnen. Fotos: Traudel Leske
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Eva-Maria Göbel aus Oranienburg (Mitte mit Blatt) hat ein Lied geschaffen und singt es mit anderen Pilgern. Fotos: Traudel Leske

Tempzin war Ausgangspunkt für tägliche Wandertouren. Abends gemütliches Beisammensein

svz.de von
23. August 2016, 05:00 Uhr

Seit dem Jahre 1989 bietet die Kloster-Anlage Tempzin Menschen, die Ruhe und Abgeschiedenheit sowie einen Weg für ihre Selbstbesinnung suchen, Zuflucht innerhalb ihrer Mauern.

Soeben ist wieder eine Pilgerwoche zu Ende gegangen, die mit „Kleeblatt-Pilgern“ überschrieben war. Will heißen: Start und Ziel des Pilgerns waren immer im Kloster Tempzin. Gepilgert wurden verschiedene Wege in der Sternberger Seenlandschaft, wegeweise in der Form eines vierblättrigen Kleeblattes. Täglich zwischen 15 und 20 Kilometer wurden gewandert. Und danach traf man sich wieder im Tempziner Quartier. Abends gab es verschiedene Vorträge. Es wurde erzählt, gesungen, gebetet.

Andreas Benning aus Dortmund war einer der insgesamt 31 Teilnehmer am Kleeblatt-Pilgern – im Alter zwischen sieben und 76 Jahren und aus dem gesamten Bundesgebiet. Ganz begeistert erzählte er von den Pilgerwegen, die ihm und den anderen die herrliche Landschaft nahe gebracht haben. „Einmal sind wir die Strecke Tempzin-Nisbill-Bibow gepilgert“, so Benning.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

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