Sternberg : Klassenzimmer wurde Papierfabrik

Hier konnte experimentiert und beispielsweise der ph-Wert bestimmt werden.  Fotos: Roswitha Spöhr
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Hier konnte experimentiert und beispielsweise der ph-Wert bestimmt werden. Fotos: Roswitha Spöhr

Am Tag der offenen Tür an der KGS Sternberg luden Schüler, Lehrer, Eltern und sogar Großeltern zu Aktivitäten ein.

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30. November 2014, 16:26 Uhr

Jeder Griff sitzt. Luca und Arne aus der 5a der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „David Franck“ (KGS) in Sternberg zeigen Interessierten die Kunst des Papierfaltens. Origami beim Tag der offenen Tür in der Schule vorzustellen, sei seine Idee gewesen, sagt Luca. Der Elfjährige faltet Boote, ein Auto oder eine Spendentasche. Vivien aus der 5c näht Weihnachtskissen und Lavendeldeckchen. Sie sei schon ein wenig aufgeregt, verrät sie. Die erst Elfjährige hatte einen Nähkurs besucht und davon in der Schule erzählt. So war eine nächste Aktivität für den Tag der offenen Tür entstanden: die Schneiderei.

Überall auf dem Schulgelände – im Alt- und Neubau, in der früheren Hortbaracke, im ehemaligen Hausmeisterhaus, in der Sporthalle und auf dem Schulhof – sind am Sonnabend Schüler und sogar Eltern oder Großeltern unter dem Motto: „Wer will fleißige Handwerker sehen, der muss in die Schule gehen“ in Bewegung.

In der Baracke beispielsweise sind „Omas Kartoffelpuffer“ sehr begehrt. Sie habe drei Enkelkinder hier in der Schule, begründet Oma Beate Jesse, das vierte sei unterwegs. Dass sie heute backt, sei eine Idee ihrer Enkel, denn zweimal habe sie das auch schon innerhalb eines Kartoffelprojektes in der Grundschule gemacht. Mit in der Schul-Backstube steht am Sonnabend übrigens Schwiegertochter Andrea Jesse.

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