blankenberg : Klänge von Jagdhorn und Glocken

Die Jagdhornbläser des Hegeringes Weiße Krug: Jan Lippke, Frank Linsel, Heike Schröder, Clemens Möller und Gustav-Adolf Brosemann (v.l.).
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Die Jagdhornbläser des Hegeringes Weiße Krug: Jan Lippke, Frank Linsel, Heike Schröder, Clemens Möller und Gustav-Adolf Brosemann (v.l.).

Kleiner Weihnachtsmarkt in Blankenberg hatte trotz Dauerregen und kräftigem Wind guten Zuspruch.

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21. Dezember 2014, 15:24 Uhr

Pünktlich zur Eröffnung des kleinen Weihnachtsmarktes in Blankenberg am vergangenen Sonnabend kam zum starken Wind auch noch kräftiger Regen. Gut, dass Gemeindearbeiter Ingo Lieske kurzfristig den Standort vom Platz an der Bundesstraße zum Gemeindehaus gewechselt hatte. Denn so bot das geöffnete Haus nicht nur einigen Standbetreuern Schutz, sondern wurde auch von den Besuchern sehr gut angenommen. Den musikalischen Auftakt gab es von den Jagdhornbläsern des Hegeringes Weiße Krug. Und Jan Lippke, Frank Linsel, Heike Schröder, Clemens Möller und Gustav-Adolf Brosemann – Letzterer feierte im Oktober seinen 80. Geburtstag - brachten weihnachtliche Klänge zu Gehör. „Die Gemeinde unterstützt und fördert uns“, sagte Jan Lippke. Mit ihren schon traditionellen Auftritten auf dem Weihnachtsmarkt könne man ein bisschen zurückgeben. „Aber es macht uns ja auch Spaß“, ergänzte Lippke.

Für einen nächsten musikalischen Höhepunkt sorgte dann Olaf Sandkuhl mit seinem mobilen Carillon, dem einzigen in Deutschland, wie er sagt. Sein Carillon – ein spielbares, großes Glockenspiel mit 37 bronzenen Glocken – ist auf einer Ladefläche eines Lkw montiert und wird von dort aus virtuos mit Fäusten und Füßen bespielt.

„Ich habe darüber schon einmal etwas im Fernsehen gesehen und bin nun natürlich sehr gespannt“, freute sich Christine Wegner. Dieser Programmpunkt auf dem Weihnachtsmarkt hatte ebenso das Interesse von Heidrun und Gerhard Matzkat geweckt. „Ganz, ganz toll“, fand denn Heidrun Matzkat auch das Gehörte.

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