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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

14. Dezember 2017 | 18:03 Uhr

Bibow : „Irlichter“ in Höchstform

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Die Spielfreude der Wariner Kirchenband steckte die Zuhörer an.

svz.de von
erstellt am 07.Jul.2015 | 20:46 Uhr

Trotz der brutalen Hitze fanden sich zahlreiche Fans der irischen Musik zur angekündigten Veranstaltzung mit den „Irlichtern“ in der Bibower Dorfkirche ein. Ein Grund mag die erfrischende Kühle innerhalb des Gebäudes gewesen sein, ein anderer sicherlich die Liebe zum irischen Folksong.

Die Wariner Kirchenband, von Dorothea Kunert geleitet, brachte eine Spielfreude mit, die auch sofort auf die Zuhörer übergriff. „Dirty old town“, wo eine schmutzige Industriestadt besungen wird, wurde dieses Mal von Martin Graffenberger gesungen. Auch für „Whiskey in the Jar“, eine Räuber-Ballade, wechselte er vom Akkordeon zum Mikrofon. Außer Akkordeon brachten zwei Flöten, Gitarre, Banjo, Geigen, Schlagzeug sowie eine runde Trommel, genannt Bodhran, den unverwechselbaren Sound herüber.

Mit einer besonderen Einlage überraschten die Musiker das Publikum: Es wurden jeweils zwei Löffel pro Person an die Hälfte der Zuhörer verteilt. Beide Löffel waren in einer Hand übereinander zu halten und durch ein rhythmisches Schlagen mit der Hand ergab sich dann der Schlagsound. Diese frisch rekrutierten „Löffler“ bestimmten so gemeinsam mit der Band den Rhythmus im Song „Washerwoman“. Das Publikum war begeistert, der Funke war übergesprungen.
In „The Cliffs of Dooneen“ kam Dr. Bettina Westphal zum gesanglichen Einsatz, weitere Songs wie „Red is The Rose (auch bekannt als Loch Lomond)“, Oh Danny Boy und verschiedene Polkas zum Mitklatschen lösten förmliche Begeisterungsstürme aus.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper. 


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