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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

21. November 2017 | 18:50 Uhr

Sternberg : Interesse am Training wächst

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Sternberger Segler trafen sich zum Neujahrsempfang - ein guter Brauch seit 1979/80.

Der erste Sonntagvormittag in jedem neuen Jahr ist für die Mitglieder des Sternberger Seglervereins ein fester Termin, den man nicht mehr im Kalender nachschlagen muss. Rappelvoll war es auch dieses Mal wieder beim Neujahrsempfang im kleinen Klubraum. Eine lange Reihe gefüllter Gläser stand zum Anstoßen auf ein neues erfolgreiches Segeljahr auf dem Tresen bereit. „Da können wir auf eine wirklich lange Tradition verweisen“, stellte Vereinsvorsitzender Jochen Quandt zu Beginn seiner kleinen Ansprache fest, „seit 1979/80 laden wir nun schon zu diesem Neujahrstreffen ein.“

Wie gewohnt gab es vom Vorsitzenden ein kleines Resümee zum vergangenen Segeljahr, wobei vor allem der Regattasport und die Kinder- und Jugendarbeit im Mittelpunkt standen.

Auf insgesamt zwölf Regatten waren die Ixylonsegler des Vereins präsent, und das mit beachtlichen Erfolgen. Volker Schoen/Andreas Schickel wurden im vergangenen Jahr Deutsche Vizemeister und siegten beim Städtevergleichskampf auf heimischem Revier. Sie belegen Platz 1 auf der Rangliste der Ixylons, ein Ergebnis, das von weiteren Spitzenleistungen bei Auswärtsregatten zeugt. Auf Platz 3 kamen Jürgen Brietzke/Clemens Kraus. Jochen und Jens Quandt schafften es immerhin auf Rang 31. Bei den Finnseglern des Vereins waren Erik Schmidt, Detlef Blaschkowski und Edwin Gast am häufigsten mit ihren Booten unterwegs. Erik Schmidt erreichte Platz 22 der Rangliste. Dazu trug auch ein Sieg beim Commodore Fehrs Cup in Neumünster bei.

Als positiv verbuchte Jochen Quandt die Arbeit mit der Opti-Gruppe. „Im Verlauf des Jahres ist die Zahl der Trainingsteilnehmer sogar noch gewachsen, und seit langem haben wir auch wieder ganz jungen Nachwuchs aus Klasse eins und zwei dabei“, so Quandt, der selbst auch regelmäßig Trainingsstunden leitet.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.  



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