Mankmoos : „In Mankmoos sieht es noch viel schlimmer aus“

Gerümpel, wohin man blickt hinter den beiden leer stehenden ehemaligen DDR-Neubauten am Dorfanfang von Mankmoos.
Gerümpel, wohin man blickt hinter den beiden leer stehenden ehemaligen DDR-Neubauten am Dorfanfang von Mankmoos.

Alte Autos und „Sammlung“ ausrangierter Hotelduschkabinen lagern unter freiem Himmel.

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11. März 2014, 17:36 Uhr

Am „Heißen Draht“ meldete sich Sabrina Post aus Mankmoos und meinte, bezugnehmend auf den Beitrag: „So haust nicht mal ein Schwein“ (SVZ vom 6. März): „Bei uns in Mankmoos sieht es gleich vorne, von Warin kommend, noch viel schlimmer aus.“

Nun sind die chaotischen Zustände auf dem Witziner Grundstück in der Güstrower Chaussee 2 wirklich kaum zu toppen. Doch auch in Mankmoos „feierte“ der Unrat fröhliche Urständ.

Wenn man von Warin aus den Ortsteil Mankmoos erreicht, fällt linker Hand zwischen und hinter den zwei
offensichtlich leer stehenden ehemaligen DDR-Neubauten sofort Gerümpel aller Art ins Auge: alte Autos, Holz- und Schrottteile etc. Zudem muss hier ein Sammler ausrangierter Hotelduschkabinen am Werk sein, deren Zahl geht in die Dutzende.

Wir konfrontieren Warins Bürgermeister Michael Ankermann damit. „Das ist Privatgelände, wir können nichts machen. Wenn kein Altöl ausläuft…“

Zuständig sei in dem Fall der Landkreis. Am 19. Februar sah sich Ankermann die Sache vor Ort mit dem Fachdienstleiter Umwelt des NWM-Landkreises, Dr. Roland Finke an.

Involviert in Sachen Mankmooser Schandfleck seien die Umwelt-, Abfall und Baubehörde. Und auch im Amt Neukloster-Warin beschäftige man sich damit.

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