Tempzin : Im Warmhaus sind erste Zimmer erkennbar

Das gotische Warmhaus soll ein Haus der Gastfreundschaft sein.
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Das gotische Warmhaus soll ein Haus der Gastfreundschaft sein.

Auf dem Gelände des Pilger-Klosters Tempzin hat die neunte Bauphase begonnen.

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21. April 2014, 16:04 Uhr

Im gotischen Warmhaus in Tempzin sind schon viele Wände für die künftigen Zimmer gesetzt. Nachdem zwei Jahrzehnte und acht Bauphasen lang „nur der Baukörper saniert wurde“, wie Pastor Joachim Anders vom Pilger-Kloster Tempzin erinnert, hat Ende des vergangenen Jahres der Innenausbau begonnen. Und damit komme man jetzt dem eigentlichen Ziel, das Gebäude für Menschen, die einkehren möchten, zu nutzen, ein Stück näher. Anders und seine Frau Magdalene haben mit dem Verein Pilgerherberge Kloster Tempzin e. V. und einem großen Freundeskreis die Bautätigkeit von Beginn an mitgestaltet. Er habe das Warmhaus immer auch als „Haus der Gastfreundschaft erlebt, das Pilgern und Einkehrern für kürzere oder längere Zeit als Heimstatt dient“, sagt Joachim Anders.

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