Witzin : Im Wald bei Elfen und Honks

Die Honks: Andreas Große-Schütte, Remo Cyprian, Fabian Engel und Sebastian Seibert.
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Die Honks: Andreas Große-Schütte, Remo Cyprian, Fabian Engel und Sebastian Seibert.

Auf Nachtwanderung der Witziner Dörpschaft tauchten die Teilnehmer tief in die Geschichte ein

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08. November 2017, 05:00 Uhr

Es hatte sich herumgesprochen, dass im Witziner Wald von den Elfen ein heiliger Leuchtkristall bewacht wird, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Auch die tief in den Höhlen des Waldes wohnenden Honks hatten davon gehört und wollten diesen Kristall nun ihrer Meisterin zum Geschenk machen. Bereits kurz nach Beginn der Nachtwanderung, zu der die Witziner Dörpschaft auch in diesem Jahr wieder eingeladen hatte, tauchten nun die vielen Wanderer in diese Geschichte ein. So tanzten die Elfen auf einer Wiese und ein Riese ging mit Gevadder Tod durch die Wanderer.

Dann versperrte das Einhorn mit seinen Wächtern den Zutritt zum Wald und erst nach einem kleinen Lied der vielen Kinder ging es weiter. Nun warteten die Honks, in Person von Andreas Große-Schütte, Remo Cyprian, Fabian Engel und Sebastian Seibert, darauf, sich einige Wanderer für die Suppe zu greifen, aber das gelang ihnen nicht.

Auf der Waldlichtung war eine Bühne mit dem großen, auf einem Schlafbaum der Elfen leuchtenden Kristall aufgebaut. Nun konnten alle Wanderer selbst erleben, wie sich der Kampf zwischen den Elfen und den Honks entwickelte, bis dann Zauberer „Harald, der Blaue“ die Lösung fand. Er sorgte dafür, dass Elfen und Honks versprachen, sich gegenseitig zu helfen, um die Kraft des Steines zu nutzen.

Unter großem Jubel stimmten die Wanderer dieser Lösung zu. Weiter ging es zum Festplatz nach Loiz. Hier wurde bei Bratwurst, Glühwein, Fischbrötchen und Kartoffelpuffer noch lange über das gelungene Fest diskutiert. Immer wieder war sehr anerkennend zu hören, dass Andreas Große-Schütte mit seinen Laienschauspielern und weiteren Helfern viel Kraft und Engagement gezeigt haben, um diesen großen Erfolg zu erreichen.

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