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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

11. Dezember 2017 | 06:55 Uhr

Brüel : Holzernte mit moderner Technik

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Schlemminer Forstamtsleiter Gast im Brüeler Umweltausschuss.

von
erstellt am 08.Okt.2015 | 23:39 Uhr

Auf 110 Hektar wachsen im Brüeler Stadtwald vor allem Kiefern, Douglasien und Buchen als Hauptbaumarten. Die Bewirtschaftung hat die Stadt schon 2002 mittels Vertrag an die Landesforst übertragen. Als Revierförster in Weiße Krug gehört der Stadtwald seit Mitte 2011 zum Aufgabengebiet von Frank Pfeifer.

Dessen Forstamtschef Mathias Regenstein war vorgestern Abend Gast im Brüeler Ausschuss für Umwelt und Tourismus. „Es gibt seit langem eine sehr gut Zusammenarbeit und Verträge zwischen Stadt und Landesforst“, bescheinigte Regenstein den Brüelern. „Wir haben eine Zehn-Jahres-Planung, aber es fehlt das Wie“, machte er deutlich.

Im Oktober vergangenen Jahres hatte die Forst im Brüeler Stadtwald auf ca. vier Hektar Kiefernbestand östlich des Campingplatzes ein kleines Pilotprojekt gestartet, erklärte Regenstein. Man habe die Erntetechnologie ausgewählt und eine Vorkalkulation gemacht. Im Oktober des gleichen Jahres sei es mit Vertretern von Stadt und Forst zu einem Vor-Ort-Termin gekommen, und auch über Vor- und Nachteile von Rückewegen, Seiltrassen und Rückegassen habe man gesprochen. Im Februar diesen Jahres sei dann geerntet worden – mit moderner Holztechnik und angelegten Rücketrassen.

„Das ist Waldbewirtschaftung, wie ich sie mir vorstelle“, erklärte der Forstamtsleiter auf der Sitzung. 

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Eaper.

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