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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

13. Dezember 2017 | 00:33 Uhr

Brüel : Hollywood ließ wieder grüßen

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Tour der „Young Americans“ fand mit überragender Show mit Sternberger Schülern in der Brüeler Stadthalle würdigen Abschluss

svz.de von
erstellt am 21.Okt.2016 | 12:00 Uhr

Solch ein Spektakel wie am Mittwochabend hatte die Brüeler Stadthalle lange nicht mehr erlebt. Sie barst fast aus allen Nähten, als 42 junge Amerikaner und 190 Schüler der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „David Franck“ Sternberg – Klassen 5 bis 12 – die Bühne rockten. Jeweils über zwei Stunden wurden zwei Programme der Superlative vor etwa 250 Besuchern (Eltern, Großeltern, Geschwister) gezeigt. Die Young Americans, so der Name der Gäste aus Übersee, waren im Alter zwischen 18 und 25 Jahren und durchweg Schauspiel- und Musikstudenten. Doch die Truppe war eigentlich international. Denn unter ihnen waren auch junge Japaner, Israelis, Neuseeländer und Deutsche.

Organisiert wurde das Treffen wie schon in den Jahren zuvor über den Förderverein genannter Schule mit seiner Vorsitzenden Petra Rauchfuß. Zum ersten Mal begrüßten die Sternberger ihre amerikanischen Gäste im Jahre 2001. Das kam so gut an, dass daraus eine Regel für Treffen aller drei Jahre wurde. Doch auch zweimal traf man sich zwischenzeitlich. Sodass dieser Besuch bereits der siebente war. Untergebracht waren die jungen Leute bei Gasteltern. So kamen zum Beispiel zehn junge Amerikaner auf dem Kamelhof in Sternberger Burg bei Familie Kohlhaus unter.

Das dreitägige Programm sah am Montag und Dienstag Workshops vor, in denen zusammen mit den deutschen Schülern in der Schulsporthalle geprobt wurde. Eltern haben für das leibliche Wohl gesorgt. Und die Erfolge waren beachtlich. Die Sternberger Schüler waren sehr gelehrig und bald firm in Gesang und tänzerischen Einlagen. Der Höhepunkt, ein gemeinsamer Auftritt, war dann, wie gesagt, am Mittwoch. Und so erklangen Melodien aus bekannten Musicals, von Abba, Over the Rainbow und von vielen anderen Musikern. Das deutsche Volkslied „Kein schöner Land in dieser Zeit“ war eine Hommage an die deutschen Gastgeber.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Tageszeitung und auf Epaper.

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