Dabel : Hier wollen wir niemals wieder weg

Fühlen sich in Dabel wohl: Jürgen Materlik und seine Frau Ingeborg Schnieders
Fühlen sich in Dabel wohl: Jürgen Materlik und seine Frau Ingeborg Schnieders

Jürgen Materlik und seine Frau Ingeborg Schnieders sind vor drei Jahren nach Mecklenburg gezogen

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27. Dezember 2017, 12:00 Uhr

Seit dreieinhalb Jahren leben Jürgen Materlik und seine Frau Ingeborg Schnieders nun schon im Sternberger Seenland und haben den Umzug aus Nordrhein-Westfalen bis heute keine Sekunde bereut, „nicht nur wegen der großartigen Landschaft, der Ruhe und der Gelassenheit, sondern auch wegen der wunderbaren Menschen, die wir hier kennenlernen durften“, sagt Jürgen Materlik. Im Interview mit Redakteurin Roswitha Spöhr erzählt der 68-Jährige, was an der neuen Heimat so begeistert.

Herr Materlik, erinnern Sie sich noch an Ihre erste Begegnung mit Sternberg?
Als wir das erste Mal Sternberg, unserer Meinung nach ein architektonisches und geschichtsträchtiges Kleinod, besuchten, haben wir unseren Pkw auf dem Parkplatz unterhalb des Mühlentors abgestellt. Treppe rauf, durch das Mühlentor und schon fühlten wir uns um 200 bis 300 Jahre zurückversetzt. Diese schmale Gasse, das Kopfsteinpflaster und die Fachwerkhäuser links und rechts, alles erinnert einen an das Mittelalter. Dann noch der Blick zur kolossalen Stadtkirche, einfach umwerfend.

Wir gingen weiter am Heimatmuseum vorbei über den Marktplatz zum Rathaus, beeindruckend was diese Kleinstadt alles zu bieten hat.

Was sollten sich Besucher unbedingt auch ansehen?

Unbedingt empfehlenswert ist die fantastische Aussicht vom Kirchturm der Stadtkirche über die Dächer der historischen Altstadt und das Umland mit den zahlreichen Seen.

Keinesfalls sollte man eine Stadtführung versäumen, bei der man sehr viel Interessantes über die Stadtkirche, die Stadtgeschichte und die Bedeutung Sternbergs im Mittelalter erfahren kann.

Neben dem Sternberger Heimatmuseum, in dem übrigens der größte jemals gefundene Sternberger Kuchen mit einem Gewicht von 700 Kilogramm ausgestellt ist, empfehlen wir auch einen Besuch im DDR-Museum in Dabel, im Kutschenmuseum in Kobrow sowie in den beiden Museen in Groß Raden, das Oldtimer-Museum und natürlich das archäologische Landesmuseum. In diesem Landesmuseum finden ganzjährig zahlreiche Veranstaltungen statt wie z.B. Vorträge, Workshops und Abendführungen.

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