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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

23. Oktober 2017 | 13:45 Uhr

Sternberg : „Hat gut harmoniert hier“

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Klußer Firma beendete gestern die Baumaßnahme in der Sternberger Philipp-Müller-Straße

von
erstellt am 10.Okt.2015 | 07:06 Uhr

Jan Markowski, der seit 46 Jahren in der Sternberger Philipp-Müller wohnt, wollte unbedingt den Bauarbeitern öffentlich nochmals Danke sagen, bevor das Sextett der Güstrower Firma Geltmeier seine Zelte abbricht. „Wir waren immer im Bilde. Die Bauarbeiter haben mit uns alles abgestimmt.“ Nach dreimonatiger Bauzeit war gestern Mittag für Vorarbeiter Maik Kugler und seine Kollegen, die auf ca. 2500 Quadratmetern einen verkehrsberuhigten Bereich von Straße/Gehweg bauten, der Sternberger Abschied gekommen. „Das hat gut harmoniert hier mit den Anwohnern“, betont der Güstrower Bauarbeiter Veikko Milfait. Und der aus Boldebuck stammende Kugler wollte unbedingt noch eines loswerden: „Herzliches Dankeschön an die südliche Seite der Straße für Speis und Trank.“

Auch Jan Markowski, bekannt über die Stadt hinaus als Sternberger Karnevals-Präsident, gehörte zu den Kaffee-Spendierern. „Alles ist letzten Endes chic geworden, die Straße ist schön breit und hell“, freut sich Markowski. Wenn es Probleme gab – Anwohner waren sauer, dass die sanierte Straße nur einseitig einen Gehweg hat und gegenüber Schotterrasen hinkommt (SVZ berichtete) – sah sich Markowski „als Schlichter“. Zudem übernimmt die Stadt in dem Bereich jetzt neben der Straßenreinigung auch die Rasenpflege (SVZ berichtete).

Die Güstrower Firma zieht weiter zur nächsten Baustelle: in Gägelow bei Wismar. „Doch zumindest einmal komme ich auf alle Fälle noch nach Sternberg“, sagt Kugler. „Das Schild Spielstraße muss nämlich noch eingesetzt werden, es gehört mit zu unserem Auftrag, ist aber noch nicht da.“ Zudem seien nach der offiziellen Bauabnahme noch kleine Restarbeiten zu erledigen. „Nichts Bewegendes, denn wir leisten ja gute Arbeit, oder?“, sagt Kugler und blickt dabei Jan Markowski an… Der nickt…

 

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