Witzin : Haben sich nicht unterkriegen lassen

Vor der ehemaligen Schule: Eckehard Thomä, Jochen Wagner, Arnold Kowalke, Jutta Behrendt, geb. Liebe, Gundula Genkel, geb. Rux, Brigitte Kornmesser, geb. Dethloff, Adelheid Rosenfeld, geb. Nießler, Reinhard Wolter, Antje Pöhls, geb. Sellin. Auf dem Bild fehlt Bruno Urbschat, der einen ehrenamtlichen Elektrikereinsatz in der Rosenower Forst hatte, wo die Dörpschaft kein Licht auf der Bühne für die Nachtwanderung hatte.
Vor der ehemaligen Schule: Eckehard Thomä, Jochen Wagner, Arnold Kowalke, Jutta Behrendt, geb. Liebe, Gundula Genkel, geb. Rux, Brigitte Kornmesser, geb. Dethloff, Adelheid Rosenfeld, geb. Nießler, Reinhard Wolter, Antje Pöhls, geb. Sellin. Auf dem Bild fehlt Bruno Urbschat, der einen ehrenamtlichen Elektrikereinsatz in der Rosenower Forst hatte, wo die Dörpschaft kein Licht auf der Bühne für die Nachtwanderung hatte.

Schuljahrgang 1959 bis 1967 traf sich nach 50 Jahren in Witzin. Erinnerungen an gemeinsame Jahre. Ehemalige Schule jetzt ein privates Wohngebäude

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07. November 2017, 05:15 Uhr

Schüler, die vor 50 Jahren ihre achtjährige Schulzeit in Witzin beendet haben, trafen sich hier am vergangenen Sonnabend wieder. Das letzte Treffen der Gruppe fand vor 20 Jahren statt und inzwischen sind die meisten gerade in den wohlverdienten Ruhestand gegangen.

Wie hatte es vor 58 Jahren begonnen? „Als Kinder des Jahrgangs 1952/53 wurden wir 1959 in Witzin eingeschult. Die Klassen zählten meistens nur 15 Schüler. So war es auch bei uns; elf kamen aus Witzin, vier aus Zülow. Wir Witziner hatten einen kurzen Weg, aber die Zülower kamen jeden Tag, auch im Winter, mit dem Fahrrad. Die meisten entwickelten im Laufe der Zeit ein unwahrscheinliches Tempo im Radfahren. Wir Witziner konnten da nicht so mithalten“, erinnert sich Antje Pöhls aus Witzin. Erste Klassenlehrerin war Hildi Riedel, geborene Harm, auch ein Witziner „Kind“, die zugleich ihr erstes Jahr als Lehrerin absolvierte. Und wie es so üblich war im Dorf, hatte sie auch eine Verwandte in der Klasse, ihre Nichte Jutta Liebe, die sagte dann Tante Hildi zu ihr.

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