Sternberg : Gesehen werden im Dunkeln

Aktion „Sehen in der Dunkelheit“: Andrea Bartz von der Verkehrswacht Parchim demonstriert es vor Grundschülern der Klasse 1 b in Sternberg anhand der Anzieh-Figuren aus Papier „Sophie und Lukas“. Fotos: Roland Güttler
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Aktion „Sehen in der Dunkelheit“: Andrea Bartz von der Verkehrswacht Parchim demonstriert es vor Grundschülern der Klasse 1 b in Sternberg anhand der Anzieh-Figuren aus Papier „Sophie und Lukas“. Fotos: Roland Güttler

Andrea Bartz von der Verkehrswacht Parchim weilte in der Sternberger Grundschule.

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07. November 2016, 21:52 Uhr

Für die Erstklässler der Sternberger Grundschule ist Andrea Bartz, Projektmanagerin bei der Verkehrswacht Parchim, keine Unbekannte. „War ich schon mal hier?“, fragte sie in die Runde der Klasse 1b. „Ja, bei Adacus“, kam die Antwort.

Adacus ist ein Verkehrsrabe, ein Handrabe. Im September ging es im Rahmen der traditionellen Verkehrsprojektwoche an der Grundschule „Alexander Behm“ ums Thema Zebrastreifen und Ampel.

Jetzt, wo die Tage merklich kürzer werden, weilte die Friedrichsruherin Andrea Bartz wieder vor Ort. Diesmal stand die Verkehrswacht-Aktion „Sichtbarkeit bei Dunkelheit“ im Mittelpunkt. Wenn die Mädchen und Jungen früh zur Schule gehen, wird es jeden Tag dunkler – und abends natürlich auch schneller. „Für Fußgänger ist das eine ganz schlechte Jahreszeit“, betonte die Verkehrswacht-Frau. So erzählte sie den Lütten, dass sie am Morgen auf der Fahrt mit dem Auto von Friedrichsruhe nach Parchim eine Frau „mit schwarzer Hose und schwarzem Anorak nur erst sehr spät sah“.

Um die Unterschiede bei der Kleidung zu demonstrieren, bat die Projektmanagerin in Sternberg um drei Anoraks: „eine ganz dunkle Jacke, eine schön bunte und eine dunkle, aber mit Leuchtstreifen“.

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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