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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

20. Oktober 2017 | 14:38 Uhr

Ferienprogramm : Gelungener Oma-Opa-Enkeltag

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Das Archäologische Freilichtmuseum Groß Raden hatte zu einem Groß-Aktionstag zum Mitmachen eingeladen.

svz.de von
erstellt am 28.Okt.2015 | 21:02 Uhr

Der alte Tempelort Groß Raden, auch bekannt als Archäologisches Freilichtmuseum, war gestern, vor dem Wintereinbruch, noch einmal zu frohem Leben erwacht. Und das aus gutem Grund. Denn für die Schulkinder haben gerade die einwöchigen Herbstferien begonnen. Deshalb hatte die Museumsleitung noch einmal zu einem Aktionstag für Groß und Klein eingeladen. Und es dauerte auch gar nicht lange, da strömten die Besucher ins Museum. Es waren überwiegend Großeltern, die mit ihren Enkeln kamen, um hier gemeinsam einen schönen Tag zu verleben. Die Museumsmitarbeiter hatten für ihre Gäste wieder interessante Beschäftigungen vorbereitet. Da konnte, wer wollte, nach mittelalterlichem Vorbild Kerzen ziehen. Die dort wachsenden Königskerzen wurden in flüssiges Bienenwachs getaucht und anschließend zum Erstarren gebracht. Die elfjährige Emilia Kähler war mit Oma und Opa aus Graal-Müritz gekommen. „Oma, ich probiere mal, ob ich eine schöne Kerze hinbekomme“, erzählte sie begeistert. Und, schwups, hatte sie das erste Kunstwerk fertig. „Das macht mir viel Spaß“, erzählte sie begeistert. Am benachbarten Stand war Victoria Goldschmidt, 8, aus Wismar damit beschäftigt, ein paar Figuren zu töpfern. Geschickt kneteten ihre kleinen Finger ein paar Tiere. „Prima geworden, Oma, ich mache gleich noch ein paar weitere.“

Und während die zehnjährige Marlene Moldt aus Grambow sich im Körbe flechten versuchte, betätigte sich deren Bruder mit Basteleien. „Wir waren schon öfters hier“, meinte er, „denn ich bastle sehr gerne.“

Oma Gesine Heidmann war mit Enkelin Victoria aus Damshagen gekommen. „Wir sind auch nicht zum erstenmal hier“, erzählte sie, „denn hier gefällt es uns prima.“

Auch der Stand vom Naturpark Sternberger Seenland war dicht umlagert. Hier bauten der stellvertretende Naturparkleiter Jan Lippke sowie Ranger Mario Krüger mit Kindern Vogel- und Futterhäuschen für die gefiederten Tierchen. Und auch ein Blätter-Quiz stand bei ihnen auf dem Programm.

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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