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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

25. November 2017 | 04:45 Uhr

Borkow : Gelenketraining Bauch, Beine, Po

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Jeden Montag ist Treffpunkt im Dorfgemeinschafts-Haus in Borkow. Sportgruppe zieht ihr Fitness-Programm voll durch.

svz.de von
erstellt am 08.Feb.2017 | 05:40 Uhr

Es ist wieder mal Montag, verbindlicher Termin für die Frauen aus Borkow, die sich wöchentlich im dortigen Dorf-Gemeinschaftshaus treffen, um ihre Gelenke zu trainieren und alles in allem etwas für ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Und wenn heute auch nicht allzu viele wegen Gesundheitsproblemen – die Grippe ist schließlich im Anmarsch – gekommen sind, so lässt der harte Kern der Truppe nach Möglichkeit keine Sport-Übungsstunde ausfallen.

Zu ihnen gehören Ines Rünger, 61, und Kersten Latzko, 57. Die beiden Frauen waren als Erste da und nutzten die Zeit, um sich schon mal aufzuwärmen. Doch auf ihrem aktuellen Programm stand noch etwas mehr. Sie wollten ein paar kleine Tänze einüben, die sie auf der bevorstehenden Frauentagsfeier am 4. März vortragen wollen. Denn Kulturprogramme gehören in Borkow seit Jahren zur Frauentagsfeier immer dazu.

Und dann ging es los. Die Frauen bewegten sich im Takt zur Musik, drehten sich und kreisten ihre Hüften. Immer und immer wieder und dabei begleitet von lautem Lachen.

„Der Sport gehört zu meinem Leben, wie die Luft zum Atmen“, erzählte Ines Rünger, die zu den Gründern der Borkower Sportgruppe gehört. „Doch ich turne nicht nur in der Gruppe bzw. treibe Gymnastik, sondern fahre im Sommer viel mit dem Fahrrad durch die Gegend. Danach fühle ich mich viel wohler. Auch das Walken und Schwimmen gehören zu meinem Fitnessprogramm mehrmals in der Woche.“ Und sie erwähnt, dass man ja genügend Gewässer in der Umgebung von Borkow und Schlowe habe.

Kersten Latzko kann ihrer Sportfreundin nur beipflichten. „Doch ich gehe auch sehr gerne tanzen, was mich ebenso fit hält. Und vergessen möchte ich nicht, dass mich auch meine viele Gartenarbeit gelenkig erhält. Wenn es hinterher auch mal einen Muskelkater gibt.“

Doch es dauerte am Montag gar nicht lange, da erschienen noch zwei Sportfreundinnen: Eva Aeustergerling und Claudia Prieß. Somit konnte das montägliche Sportprogramm für die Frauen – Männer sind leider keine dabei – beginnen. Nach Warm-Mach-Übungen hieß es, die Knie- und Hüftgelenke in die richtige Position zu bringen. Dies geschah mit Hilfe von Stühlen.

Ausführlich in der Tageszeitung und per ePaper.

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