Warin : Ganter Martin landet nicht im Kochtopf

Die Gewinner der Tombola: (v.l.) Cathleen Brandt (Platz 2), Hauptgewinnerin Gerlinde Klinke und Hubert Rabl (Platz 3). Bürgermeister Michael Ankermann hält Ganter Martin fest.
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Die Gewinner der Tombola: (v.l.) Cathleen Brandt (Platz 2), Hauptgewinnerin Gerlinde Klinke und Hubert Rabl (Platz 3). Bürgermeister Michael Ankermann hält Ganter Martin fest.

Der Weihnachtsmann fuhr per Ponykutsche auf dem Wariner Weihnachtsmarkt vor.

svz.de von
07. Dezember 2014, 18:23 Uhr

Der 10. Weihnachtsmarkt auf den kleinen Marktplatz vor dem Wariner Rathaus lockte am Samstag viele Besucher an. Zwischen den Ständen mit Naschereien, Speisen und Getränken tummelten sich große und kleine Wariner sowie deren Gäste.

Zum dritten Mal konnte ein halbtrockner und trockner Sekt gekauft werden. In diesem Jahr malte Brunhilde Handorf das Etikett für den Jahrgangssekt. Die Künstlerin aus Groß Labenz stellte ein Motiv der Sagenprinzessin dar, deren Geschichten es rund um den Wanderweg Glammsee zu erfahren gibt. In den Jahren zuvor gestalteten Sandra Wendt bzw. Barbara Hamann die Etiketten des Sektes, der in der Hanse Sektkellerei Wismar gekeltert wurde. „Der Erlös aus dem Verkauf und der Tombola kommen auch in diesem Jahr wieder Benefizzwecken in der Stadt zugute“, so Bürgermeister Michael Ankermann. Bei der Tombola mussten Schokokugeln in einem Glasbehälter erraten werden. Es waren genau 401 drin. Neun Personen errieten eine Zahl, die sehr nahe daran kam. Linda Mudrack (13) von der Jugendwehr fungierte als Glücksfee und zog die drei Gewinner. Den dritten Preis, ein Souvenir der Stadt Warin, gewann Hubert Rabl. Ein Candle-Light-Dinner zu zweit im „Sandhaas“ ging an Cathleen Brandt. Die Weihnachtsgans Martina vom „Storchenhof Sauer“ in Reinstorf aus Hauptpreis, die sich dann aber als Ganter Martin entpuppte, gewann Gerlinde Klinke. Die 73-jährige Warinerin übergab ihn aber für einen symbolischen Preis an die Fachpflegeeinrichtung „Haus am Bibowsee“ in Nisbill, wo er nicht im Kochtopf landet, sondern weiterhin auf dem Hof schnattern darf.



Ausführlich in der Tageszeitung und per epaper.




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