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Anzeiger für Sternberg, Brüel, Warin

23. November 2017 | 01:16 Uhr

Sternberg : Freude, Liebe, Friede, Hoffnung

vom
Aus der Redaktion des Anzeiger für Sternberg – Brüel – Warin

Förderschule Sternberg bot auch in diesem Jahr wieder ein buntes, dreigeteiltes Programm für Eltern und Kooperationspartner.

svz.de von
erstellt am 18.Dez.2015 | 16:10 Uhr

„Eins, zwei, drei, vier – wir steh’n vor der Tür!“ Es waren symbolisch vier Kerzen, die mit dem Weihnachtsmann auf die Erde gekommen waren, um ihr Licht zu verbreiten. Diese vier Kerzen standen für Freude, Liebe, Frieden und Hoffnung. Und sie erzählten, dass sie den Menschen ins Herz hinein leuchten, alles heller und die Welt wärmer machen möchten. „ Und keiner bleibe allein. In jeder Finsternis scheine der Himmel hell. Und für diese unsere guten Wünsche lassen wir an jedem Advent eine von uns Kerzen leuchten.“

Es waren Schüler der Sternberger Schule mit den Förderschwerpunkten „Lernen und Geistige Entwicklung“, die wie in jedem Jahr um die Weihnachtszeit ein buntes Programm für Eltern, Großeltern und Kooperationspartner aufgeführt haben. In der vollbesetzten Aula der Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium „David Franck“ ging für anderthalb Stunden ein buntes Weihnachtsprogramm über die Bühne, das diesen Wünschen Rechnung trug. Es war Lehrerin Annekathrin Schmidt, die mit „ihren“ Kindern der Unter- und Mittelstufe Text und Musik für das Musical zusammengeschnitten und das Stück einstudiert hatte. Und die Schüler waren mit viel Begeisterung dabei. Doch das war bei weitem noch nicht alles. Das dreigeteilte Programm hatte auch noch einen Liederteil und, last but not least, ein kleines Märchen in petto.

Die vorweihnachtliche Aufführung begann mit den bekanntesten Weihnachtsliedern, einstudiert und mit der Gitarre begleitet von Sabine Schürer. So erklang zum Beispiel das Lied „In der Weihnachtsbäckerei von Ralf Zulkowski oder „Morgen kommt der Weihnachtsmann“. Die kleinen Sänger, Klassenstufen fünf bis sieben, animierten alle Besucher zum Mitsingen. Und ernteten viel Beifall.

So wie in jedem Jahr wurde auch wieder ein bekanntes Märchen aufgeführt, in diesem Jahr das von der Goldenen Gans. Dieses hatten Schüler der Ober- und Abschlussstufe einstudiert.Und das unter der Leitung und Einstudierung von Gudrun Wille. Und die beiden Erzieher Heiko Hennings und Axel Hirch vom Bereich der G-Schule waren mit eingebunden, die hier ihr schauspielerisches Talent in Mimik und Gestik bewiesen. Zusammen mit den Schülern bildeten sie ein tolles „Schauspieler-Ensemble“.

So wie in jedem Jahr waren auch in diesem Jahr wieder viele Eltern, Großeltern, Geschwister und Partner der Schule erschienen, die die Kinder nicht nur finanziell unterstützen. Für sie sollte es ein Dank für ihre Hilfe sein.

Mutti Bärbel Schönberg erzählte, wie schön es wieder gewesen sei. Ihr Sohn habe auch mitgespielt.

Lothar Krause, der die Förderschule schon viele Jahre unterstützt hat, war auch ganz begeistert. „So eine Aufführung machen sie jedes Jahr. Und es ist immer wieder schön, zusehen, mit welcher Begeisterung die Kinder dabei sind.“

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