Landtagswahl 2016 : Florierende Unternehmen als Basis

Christiane Berg  – hier beim Spaziergang mit ihrem Hund – möchte als Kandidatin der CDU in den Schweriner Landtag.
Christiane Berg – hier beim Spaziergang mit ihrem Hund – möchte als Kandidatin der CDU in den Schweriner Landtag.

Christiane Berg ist eine von acht Direktkandidaten im Wahlkreis 28 und will für die CDU in den Landtag einziehen

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19. August 2016, 05:00 Uhr

Am 4. September sind Landtagswahlen. Im Wahlkreis 28 Nordwestmecklenburg II, der die Gemeinde Insel Poel sowie die Ämter Dorf Mecklenburg-Bad Kleinen, Gadebusch, Lützow-Lübstorf, Neuburg und Neukloster-Warin umfasst, wollen acht Direktkandidaten die meisten Stimmen erringen und so direkt in den neuen Landtag einziehen (siehe nebenstehende Liste).

SVZ stellt sie vor – heute Christiane Berg, die für die CDU in den Landtag einziehen will.

„Miteinander reden, nicht übereinander!“ Diese Philosophie hat sich Christiane Berg zu eigen gemacht. Die Christdemokratin tritt bei den Landtagswahlen zum zweiten Mal als Direktkandidatin an. Vor fünf Jahren holte sie mit 26,1 Prozent der Erststimmen mehr als die CDU an Zweitstimmen errang (23). Die Wahlprognosen bereiten ihr Sorgen. „Es steht zu befürchten, dass enttäuschte Wähler den etablierten Parteien eins auswischen wollen.“ Für derartige Motive aber seien Wahlen als Instrument des Volkswillens eigentlich zu schade. Christiane Berg rechnet mit einer höheren Wahlbeteiligung, die 2011 mit 51,5 Prozent auf einem historischen Tiefststand war.

Den ausführlichen Bericht in der Tageszeitung und im E-Paper.





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