Warin : „Es grenzt schon fast an Zauberei“

Alte, denkmalgeschützte  Wariner Wassermühle samt altes Wehr. Letzteres wird jetzt durch eine Fischtreppe plus neues Wehr ersetzt.  Fotos:  Roland Güttler
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Alte, denkmalgeschützte Wariner Wassermühle samt altes Wehr. Letzteres wird jetzt durch eine Fischtreppe plus neues Wehr ersetzt. Fotos: Roland Güttler

Der Bau der neuen Fischtreppe an der Wariner Wassermühle stellt riesige Herausforderungen.

svz.de von
17. Dezember 2013, 16:21 Uhr

Bereits seit 1996 ist am alten, maroden Wehr der unter Denkmalschutz stehenden Wariner Wassermühle „Gefahr im Verzug. Es hängt am seidenen Faden“, formuliert es Andrea Döring, die Geschäftsführerin des Wasser- und Bodenverbandes Obere Warnow mit Sitz in Warin. Fast 18 Jahre ist alles gut gegangen, doch weiter darauf verlassen will sich keiner. Döring: „Seit 2007 laufen konkrete Planungen und bereits der erste Antrag auf Fördermittel gestellt. 2010 erklärten die Mühlenbesitzer im Meditationsverfahren mit dem Kreis ihren Verzicht auf die Wasserrechte.“ Auch das war eine notwendige Voraussetzung.

Jetzt kann es losgehen mit dem 1,35-Millionen-Projekt.

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